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Berlin (dpa-infocom)
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Cupra Born im Test: Sportlicher Auftritt ohne Getöse

Sie sind aus Klimasicht vernünftig und meistens auch praktisch. Doch so richtig viel Temperament haben die Stromer in der Kompaktklasse bislang nicht. Das will Cupra mit dem Born jetzt ändern. Die neue Leidenschaft lässt allerdings etwas vermissen.

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Lesezeit 3 Min
Cupra Born
Der 58 kWh-Akku im Cupra Born ermöglicht eine Normreichweite von 424 Kilometern.  Foto: Seat Cupra S.A.U./dpa-mag

Als letzte Volumenmarke des VW-Konzerns greift nun Seat in den Modularen Elektrifizierungsbaukasten des Mutterhauses und steckt daraus für die Tochtermarke Cupra den Born zusammen. Als leidenschaftliche Alternative zum VW ID3, dem Skoda Enyaq und dem Audi Q4 Etron kommt er in diesem Herbst zu Preisen ab zunächst 37.200 Euro in den Handel. Abgeflachte Silhouette und lederfreies Ambiente Die neue Leidenschaft in der MEB-Familie drückt sich insbesondere im Design aus.

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