75-Jahre Jubiläum

Die Stimme-Sportredaktion stellt sich vor: Flexibel, fleißig, flott

Heilbronn  Bewegter Alltag nicht nur dank König Fußball: Die Sportredaktion der Heilbronner Stimme kümmert sich um sämtliche Sportarten in der Region und darüberhinaus.

Von unserer Redaktion
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Von A wie Amateurfußball bis Z wie Zeitplan, in der Sportredaktion geht es bis spät in den Abend bewegt zu. Flexibilität gehört zum Alltag zwischen Fußball-Bundesliga und den besonderen Geschichten aus der Region.

Das Ressort leitet Stefanie Wahl. Die Heilbronnerin hat einst bei der Stimme volontiert und den Sport in Hohenlohe aufgebaut, ehe sie zur Stuttgarter Zeitung gewechselt ist. Seit ihrer Rückkehr 2005 organisiert "swa" den Redaktionsalltag und Projekte. Die ehemalige Leichtathletin und Sportwissenschaftlerin berichtet von Olympischen Spielen, reist mit dem Biathlon-Tross zu WM und Weltcups, verfolgt aber auch die Ringer oder Leichtathleten. Die 52-Jährige, die seit 2007 Geschäftsführerin der Sporthilfe Unterland ist und im Führungsteam der Kooperation G14+ sitzt, hat einen Sohn.

Sportler, Sportstudent, Sportredakteur: Sport bewegt Lars Müller-Appenzeller schon immer, Tag für Tag. Beruflich halten "lm" vor allem Fußball, Tennis, Reitsport und Wintersport in Bewegung. Der 48-jährige Konstanzer wird journalistisch beim Südkurier groß, ist seit dem Sommermärchen 2006 für die Stimme unterwegs und lebt in Leingarten - ein bisschen (Heuchel-)Berg und (Eichbott-)See muss sein. Von vier Olympischen Spielen hat der stellvertretende Ressortleiter berichtet, die Vorbereitung auf die Spiele in Peking 2022 läuft. Müller-Appenzeller ist verheiratet und hat einen Sohn.

Dominik Knobloch ist gebürtiger Heilbronner und der Heimat auch beruflich stets treu geblieben. Vor zehn Jahren stand der einstige Turner erstmals als Praktikant bei der HSt auf der Matte. Nach seinem Volontariat wurde er 2015 als Redakteur im Sportressort übernommen. Die Schwerpunkte des 31-Jährigen sind Handball und Motorsport. Besonders die Neckarsulmer Bundesliga-Frauen begleitet "dok" mit gebotener Hingabe. Aber auch in Hohenlohe darf der stolze Vater einer Tochter regelmäßig ins sportliche Geschehen eingreifen. Als Mitglied des Thementeams "Gutes von hier" blickt er zudem über den Tellerrand des Sports hinaus.

Alexander Bertok ist gelernter Schriftsetzer. Der 59-Jährige arbeitet seit 1980 - mit kurzer Unterbrechung - bei der Stimme. Der Neckarsulmer durchlebte den rasanten technischen Fortschritt im Zeitungswesen, wechselte in den 90ern in die Sportredaktion, kümmert sich dort auch um Fotos. Seit 2006 ist "tok" Redakteur. Neben dem Amateurfußball betreut er die Schwimmer in Neckarsulm und die Ringer des Bundesligisten Red Devils. Sein Herz gehört den Amateurvereinen. Der zweifache Familienvater ist mit der "besten Ehefrau von allen" verheiratet und begeisterter Radfahrer.

Nach dem Magisterabschluss in Politikwissenschaften und Anglistik absolvierte Florian Huber ein Volontariat bei seiner Heimatzeitung. Dort ist der 39-jährige gebürtige Bad Friedrichshaller seit 2009 Sportredakteur. Sport ist bei ihm meist verbunden mit einem Ball. Zu seinen Zuständigkeiten gehören die Bundesliga-Fußballer der TSG Hoffenheim, aber auch für kleinere Bälle wie beim Volleyball oder Tischtennis ist "fhu" zu begeistern. Da trifft es sich gut, dass die beiden Söhne am liebsten den heimischen Garten mit Papa zum Ballspielplatz umfunktionieren. Mit Bällen in diversen Größen.

Die Sportredaktion stell sich vor: Flexibel, fleißig, flott

Andreas Öhlschläger ist am 1. November 1967 geboren worden. Das Sternzeichen Skorpion hat sich als prägend erwiesen, denn er begibt sich jeden Tag aufs Neue "auf die Suche nach dem Sinn des Lebens. Hinterfragen, diskutieren und für seine Überzeugungen kämpfen - das macht den Skorpion so ausdauernd." Im Journalismus ist es nie von übel, Dinge zu hinterfragen. Bei der Stimme ist "öha" kurz nach der Jahrtausendwende gelandet. Seit 2012 arbeitet er aus familiären Gründen in Teilzeit. Ein wesentlicher Teil seiner Arbeitszeit dient der Beschäftigung mit dem Fußball.

Sein journalistisches Rüstzeug erarbeitete sich Stephan Sonntag im Studium der Germanistik, Medien- und Kulturwissenschaften. Bei der "Marburger Neue Zeitung" arbeitete er als freier Mitarbeiter. 2005 absolvierte er ein halbjähriges Praktikum bei der "Allgemeinen Zeitung" in Namibia. Nach dem Magister begann der Westerwälder 2008 sein Stimme-Volontariat. Seit 2010 ist der ledige 42-Jährige im Sport tätig, dort für Eishockey, Handball, Rugby und Boxen zuständig. Als Mitglied des Thementeams Umwelt liefert "son" Beiträge für das Magazin "Reiner". Der frühere Fußballer hat den Triathlon als Sport für sich entdeckt.

Die Sportredaktion stell sich vor: Flexibel, fleißig, flott

Ob Bundesliga-Ringer der Red Devils Heilbronn mit Eduard Popp, Handballfrauen der Sport-Union Neckarsulm oder die Heilbronner Falken in der DEL2, die Sportredaktion ist dabei.

Fotos: Mugler, Veigel, Berger

Als Zugereister stieß Martin Peter im Sommer 2017 zum Team der Sportredaktion, ist damit die jüngste Neuverpflichtung. Wenngleich nicht vom Alter. Der inzwischen 43-Jährige ist gebürtiger Norddeutscher, journalistisch hat "map" vor allem den Süden der Republik bereist, wo er sich seine Sporen für die Augsburger Allgemeine und die Allgäuer Zeitung verdiente. Bei der Stimme blickt der Sportwissenschaftler vorrangig in den Kraichgau und kümmert sich um die Heilbronner Falken.

Torwart wollte Marc Schmerbeck werden. Im August 1972 geboren, war sein Vorbild Sepp Maier. Mit der Oma "trainierte" er auch im heimischen Wohnzimmer mit den Worten: "I Maier, du Beggauer". Beckenbauer sollte die Oma verkörpern. Der Name war für den Steppke noch zu kompliziert. Mit der Heilbronner Stimme hatte "mars" früh die erste Berührung, da die Oma in der Telefonzentrale arbeitete. Seit 2009 ist der Heilbronner nun in der Sportredaktion zuständig für das gesamte Geschehen in Hohenlohe, zudem fotografiert er auch.

 

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