75-Jahre Jubiläum

Chronik der 75 Jahre Heilbronner Zeitungsgeschichte

Heilbronn  Nach zwölf Jahren der Nazi-Diktatur schlägt in den Trümmern des Zweiten Weltkriegs die Geburtsstunde der freien Presse. Wir haben die wichtigsten Meilensteine aus 75 Jahren HSt-Geschichte zusammengefasst.

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In der Käthchenstadt erhalten die Journalisten Paul H. Distelbarth und Hermann Schwerdtfeger von den US-Behörden die Lizenz zur Herausgabe einer Zeitung – der Heilbronner Stimme. Sie erscheint erstmals am 28. März 1946. Für den Inhalt sorgt eine fünfköpfige Redaktion. Hergestellt wird das Blatt auf zwei Setzmaschinen und einer klapprigen Rotation. Das ist inzwischen Geschichte: Denn – und das würde die beiden Gründerväter freuen – die Stimme präsentiert sich zum 75. Geburtstag als starke Regionalzeitung – jung, modern, unabhängig und glaubwürdig.

Dafür braucht es in allen Abteilungen ein engagiertes Team. Täglich liefern Redaktion und Anzeigenabteilung in gedruckter Form und natürlich auch online spannende oder nützliche Informationen, setzen Themen, erläutern Hintergründe, haken nach und liefern Nachrichten – aus der Region, für die Region. Dafür haben in den vergangenen Jahrzehnten Verlag und Mitarbeiter einen langen, spannenden – und manches Mal auch mühseligen – Weg zurückgelegt. 

1946


Am 28. März 1946 erscheint die erste Ausgabe der Heilbronner Stimme für 20 Pfennige. Hermann Schwerdtfeger ist Chefredakteur. Startauflage: 38 000 Exemplare. Im Mai wird der erste Betriebsrat gewählt. Im Oktober wird das Verbreitungsgebiet auf den Kreis Öhringen, im November auf den Kreis Künzelsau erweitert.

1947


Am 18. Januar werden die Ausgaben Öhringen und Künzelsau zur Hohenloher Zeitung. Im Juli zieht die Setzerei von Großgartach nach Heilbronn.

1948


Die gedruckte Auflage steigt auf 63 000. Es gibt eine neue Setzmaschine – eine Linotype. Und es findet der erste Presseball mit Wahl der Miss Unterland statt.

1949


Am ersten Preisausschreiben der Heilbronner Stimme beteiligen sich 14 000 Leser. Hauptgewinn: 250 Mark.

1950


1. Oktober: Einweihung des Druck- und Verlagsgebäudes (Synagogengasse) mit neuer 16-seitiger Rotation. Zeitungsumstellung vom Berliner auf das Rheinische Format.

1954


Das erste Stimme-Buch erscheint. Es ist ein Band zum zehnten Jahrestag der Zerstörung Heilbronns mit dem Titel „Blüte, Untergang und Wiederaufbau einer Stadt“.

1955


Frank Distelbarth tritt in die Fußstapfen seines Vaters – als Geschäftsführer neben Hermann Schwerdtfeger. Im Mai übernimmt der Verlag den Kocher- und Jagstboten.

1956


Zusammen mit 124 Mitarbeitern feiert die Heilbronner Stimme zehnten Geburtstag.

1957


Das Stimme-Hochhaus an der Allee 2 – heute noch Stammsitz des Unternehmens – wird fertiggestellt und bezogen. Es hat neun Stockwerke und zwei Tiefgeschosse. 

1958


Die Rotation des Verlags wird von 16 auf 32 Seiten erweitert. Zum ersten Mal wird der Sportler des Jahres gewählt.

1959


Die erste Stimme-Sportschau findet in der Mönchseehalle statt. Dort wird der von den Leserinnen und Lesern gekürte Gewinner bekanntgegeben. Es ist der Heilbronner Diskuswerfer Otto Koppenhöfer. 

1962


Die Heilbronner Stimme erscheint in zwei Teilen. Der überregionale Mantel berichtet über Weltpolitik, Wirtschaft und Sport, der Lokalteil über das Geschehen vor Ort.

1963


Mitbegründer und Publizist Paul H. Distelbarth stirbt mit 83 Jahren in Löwenstein.

1964


Verlage der Republik wollen vorbildliche Verkehrsgesinnung fördern. Die Stimme gründet den Verleihungsausschuss der Arbeitsgemeinschaft „Kavalier der Straße“.

1965


Die Stimme gerät mit dem „Spätzleskrieg“. bundesweit in die Schlagzeilen. Leserbriefschreiber Sigurd G. behauptet: „Die Spätzle sind doch das Letzte für jeden Feinschmecker-Gaumen.“ Der Tadel am schwäbischen Nationalgericht führt zur heftigen Protestwelle mit vielen Leserbriefseiten. Erst Jahre später wird das Geheimnis gelüftet: Sigurd G. war Stimme-Redakteur Rudi Fritz, der mit seinem „Lausbubenstreich“ auf  latente Fremdenfeindlichkeit aufmerksam machen wollte. 

1967


Unterländer Volkszeitung und Neckar-Zaber-Post werden übernommen.

1969


Die Richtlinien zur grundsätzlichen Haltung der Zeitung werden neu formuliert: Sie ist überparteilich, liberal, freiheitlich/fortschrittlich und unabhängig. An Silvester erscheint die 112-seitige Beilage „Großstadt Heilbronn“ auf der neuen Hochdruck-Rotation.

1970


Das Druckhaus Synagogenweg/Uhlandplatz nimmt seine Arbeit auf. Am 28. November startet die Hilfsaktion „Menschen in Not“.

1971


Die Stimme feiert ihr 25-Jähriges. Der Berliner Karl Hohmann wird Chefredakteur.

1973


Heilbronner Stimme und Hohenloher Zeitung erscheinen wegen eines Streiks in der Druckindustrie erstmals als Notausgaben.

1974


Der Fotosatz ist da: Bei der Unterländer Ausstellung gestaltet die Redaktion Seiten vor Ort.

1975


Nach einer Neukonzeption erscheint die Stimme in sechs Ausgaben: Heilbronn, Nordkreis, Südkreis,  Neckar-Zaber-Post/Neckar-Rundschau, Hohenloher Zeitung und Eppinger Zeitung. Im Juni erfolgt die komplette Umstellung von Blei- auf Fotosatz. Im November wird die Geschäftsstelle der Hohenloher Zeitung in Künzelsau eingeweiht. Und: Die erste Serie, heute eine HSt-Spezialität, erscheint. Die „Roman-Reportage“ über die Erlebnisse der fiktiven Familie Hegelmaier  war als täglicher Füller in den Ferien gedacht. Das kommt gar nicht gut an. Nach heftiger Kritik wird die Serie eingestellt.

1976


In der Allee gibt es die neue Kundenhalle. Am 30. September erscheint die Titelseite mit geschwärzten Textpassagen. Grund: umstrittene Aussagen des damaligen wirtschafts- und finanzpolitischen Sprechers der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Franz Josef Strauß.

1977


Im Januar erscheint die neue Nordwest-Ausgabe für Bad Rappenau/Bad Wimpfen.

1978


Der monatlich erscheinende Lokalanzeiger Neckarsulm wird ins Leben gerufen. Die erste Leserreise findet statt: Mit einem Sonderzug geht es nach Nizza.

1979


Die gedruckte Auflage übersteigt 100 000.

1980


Spannender als gedacht wird für 125 Stimme-Leser ihre Kreuzfahrt durch die Karibik. Ihr Schiff MS Dalmatica nimmt in der Nähe der Bahamas Überlebende eines Flugzeugabsturzes auf.

1981


Werner Thunert wird Chefredakteur. Zuvor baut „thu“ den Regional- und Lokalteil deutlich aus. Sein Markenzeichen: Die Kolumne „Aus meinem Notizbuch“.

1982


Die Stimme wird noch regionaler. Nach einer Neukonzeption wird die Titelseite zum bunten Schaufenster – mit politischen, aber auch lokalen und überregionalen Meldungen aus allen Bereichen. 

1984


Der Computer hält Einzug mit einem elektronischen Redaktions-, Produktions- und Anzeigensystem. Im Juni öffnet in Öhringen die Geschäftsstelle der Hohenloher Zeitung. Leser spenden für „Menschen in Not“ mehr als eine Million Mark.

1985


Die Stimme wird Pflichtblatt der Wertpapierbörse Stuttgart. Die Lokalredaktion wird in Stadt- und Landkreis-Ressorts geteilt. Erster TV-Versuch auf der Landesgartenschau Heilbronn. Gründung der Sporthilfe Unterland.

1986


Noch regionaler: Mit der Neckarsulmer Stimme gibt es ein neues Wochenblatt.

1987


Hört, hört: „Hier ist Radio Regional auf den Frequenzen 100,1 und 103,2.“ Am 25. November um 11 Uhr geht der erste private Hörfunksender der Region mit der Stimme von Ulrike Kübelwirth auf Sendung. Er bietet von 6 Uhr früh bis Mitternacht einen Mix aus Unterhaltung, Musik, Reportagen und Nachrichten.

1988


Mitbegründer Hermann Schwerdtfeger stirbt im Alter von 85 Jahren.

1989


Chefredakteur Werner Thunert stirbt mit 61 Jahren. Auf ihn folgt Dr. Werner Distelbarth. Die erste Serviceseite erscheint.

1990


Die neu konzipierte Heilbronner Stimme erscheint ab jetzt mit sechs statt fünf Spalten und mit einem Wochen-Magazin.

1994


Im März läuft das erste elektronisch empfangene Farbfoto in der Redaktion ein. In der Austraße 50 wird der Grundstein für das Druckhaus gelegt. Ab April erscheint das Wochenblatt HZ extra. Nach dem Tod von Dr. Werner Distelbarth tritt Dr. Wolfgang Bok dessen Nachfolge als Chefredakteur an. Radio Regional gibt es nicht mehr. Durch die Landesmedienpolitik muss der Sender mit Radio Ton Bad Mergentheim fusionieren und strahlt ab Oktober sein Programm als Radio Ton-Regional aus.

1995


Die Zeitung wird dank des neuen Farbleitsystems noch übersichtlicher. 29. September: Einweihung des modernen Druckhauses in der Austraße 50 mit 350 Gästen.

1996


50 Jahre Stimme. Aus der Jugendseite wird Stimmt!. Im Juni feiert das „Forum unter der Pyramide“ in der KSK Heilbronn Premiere. Das Projekt „Zeitung in der Schule“ beginnt.

1997


Tilmann Distelbarth kommt in die Geschäftsführung. www.stimme.de geht online. In Künzelsau bezieht die HZ neue Räume. Nach 43 Jahren sagt Frank Distelbarth als Verleger „ade“ und legt die Verantwortung für das  Unternehmen in die Hände seines Sohnes.

1998


Bernd Herzberger wird neben Tilmann Distelbarth und Horst Schwerdtfeger neuer Geschäftsführer. Mit dem Echo am Sonntag (September) und dem Echo am Mittwoch (November) bringt die Stimme ein regionales Anzeigenblatt auf den Markt.

2000


Erreichbar, freundlich, kompetent: In der Allee 2 nimmt das Service-Center mit 32 Mitarbeitern den Betrieb auf – und, die Leser sind zufrieden. Sie stellen der Stimme bei einer Umfrage ein gutes Zeugnis aus.

2001


Noch mehr Lesernähe: Aus der Eppinger Zeitung wird die Kraichgau Stimme mit Redaktion in Eppingen. Im April erscheint die Autostimme, im November die Wirtschaftsstimme. Mit dem Briefdienstleister Regio Mail geht ein neues Tochterunternehmen an den Start.

2002


Für ihre gute Druckqualität wird die Stimme in den International Color Quality Club aufgenommen. Der erste Lesersommer startet mit gleich 56 Aktionen.

2003


Gründerfamilie Distelbarth übernimmt die Anteile der Familie Schwerdtfeger. Es gibt mit der Freizeitstimme noch mehr Lesestoff, der ab November mit der E-stimme auch elektronisch verfügbar ist.

2004


Nach einer Neukonzeption wird die Zeitung von vier auf fünf Bücher erweitert. Als neue Aktion wird die Lesertour ins Leben gerufen. Diese von einem Journalisten begleitete Veranstaltung führt Teilnehmer hinter die Kulissen interessanter Orte – etwa des Frankfurter Flughafens oder des Astronauten-Trainingszentrums in Köln. Bis heute erfreuen sich Leser-Touren größter Beliebtheit . Bei einer Umfrage unter 5800 Abonnenten loben neun von zehn Leser „ihre“ Stimme. Zeitungsforscher Günther Rager bestätigt deshalb „überdurchschnittliche Werte im Vergleich zu anderen Regionalzeitungen“.

2005


Heilbronner Stimme, Kraichgau Stimme und Hohenloher Zeitung gehören zu den erfolgreichsten Blättern der Republik Allein in diesem Jahr werden acht Artikel preisgekrönt. Im September präsentiert die Stimme ihre erste eigene Immobilienmesse mit mehr als 20 regionalen Ausstellern in der Harmonie

2006


Zum 60. Stimme-Geburtstag tritt Uwe Ralf Heer an die Spitze der Redaktion. Zuvor war der in Roigheim Aufgewachsene bei der Stimme unter anderem stellvertretender Ressortleiter Sport sowie Redaktionsleiter der Kraichgau Stimme und der Hohenloher Zeitung. Zum Jubiläum erhält die Zeitung ein neues Design: Sie ist jetzt durchgehend farbig, ist stärker bebildert, bekommt mehr grafische Elemente und eine neue Schrift.

2007


Stimme goes online – mit den ersten Videos von Stimme.tv. Dies ist die Geburtsstunde von 360 Grad, der wöchentlichen Kolumne von Chefredakteur Uwe Ralf Heer.

2008


Unter dem Namen Stimme-Office erfolgt eine umfangreiche Neuorganisation der Redaktion. Damit verbunden ist ein Umbau des Stimme-Hochhauses.

2009


Noch näher am Leser: In der Kaiserstraße 24 wird am 8. September eine weitere Geschäftsstelle eröffnet – das K 24, ein Kundencenter im Herzen Heilbronns.

2010


Mit dem „Gesundheitsmagazin“ und dem Lifestyle-Magazin „Paul und Paula“ erweitert die Stimme ihr Portfolio. Ab Herbst ist die Zeitung auch fürs iPad erhältlich. Inzwischen besuchen schon mehr als eine Million Leserinnen und Leser www.stimme.de.

2011


Mit Meine.Stimme.de startet das Online- Bürgerportal mit eigenen Vereinsseiten.

2012


Altverleger Frank Distelbarth stirbt im Alter von 84 Jahren.

2013


Das Medienunternehmen startet mit Stimme Premium seine Digital-Offensive. Die Weinstimme mit Inhalten rund um die edlen Tropfen erscheint im Halbformat als eigenständiges Produkt.

2014


Z14: Unter diesem Titel werden Weichen für die Zukunft gestellt – mit einer magazinigeren Optik und neuen Schwerpunkten. So erscheint ab sofort an fünf Tagen in der Woche die Seite „Im Blickpunkt“ mit jeweils einem speziellen Thema. Samstags gibt es mit dem neuen Freizeitmagazin noch mehr Lesestoff  fürs Wochenende. Auch technisch legt die Stimme nach: Das Medienunternehmen investiert rund 15 Millionen Euro in eine Rotationsdruckmaschine. Und: Eine Kameradrohne geht in die Luft. Sie liefert Bilder von der Windrad-Montage in Löwenstein.

2015


Das Jugend- und Sozialamt der Stadt Heilbronn bezieht ein Gebäude an der Wollhausstraße. Es ist nach dem Druckhaus eines der größten Bauprojekte in der Geschichte der Heilbronner Stimme. Der erste Premium Online-Newsletter für Abonnenten erscheint.

2016


Mit vielen Leseraktionen und täglicher Sonderseite feiert die Stimme 70. Geburtstag. 

2018


Die Stimme erwirbt das Gebäude der Hauptpost (Allee/Titostraße). Ab sofort bekommen TV-Freunde jeden Dienstag mit dem Magazin „Prisma“ noch mehr Infos rund ums Fernsehprogramm.

2019


Die Redaktion der Hohenloher Zeitung ist ab sofort unter einem Dach in Öhringen vereint. Mit Reiner bringt die Stimme ihr erstes Umweltmagazin auf den Markt.

2020


Das Druckhaus in der Austraße wird 25. Gefeiert werden kann das Jubiläum nicht. Die Festlichkeiten fallen wie so vieles in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer. Das Stimme-Hochhaus an der Allee wird einer Verjüngungskur unterzogen. Das Ergebnis ist eine moderne, ansprechende Fassade. Das Echo erscheint jetzt mittwochs und samstags und erhält eine neue Optik. Die drei bisherigen Ausgaben für Hohenlohe, den Stadt- und den Landkreis Heilbronn werden zu einer zusammengefasst. Tolle Optik: Die Stimme wird mir dem European Newspaper Award ausgezeichnet. In der großen Serie „50 Wochen – 50 Orte“ rückt die Redaktion jede Woche eine andere Gemeinde aus dem Verbreitungsgebiet in den Fokus der Berichterstattung. Zusammengefasst wird die aufwendige Aktion im Abschlussbuch „Unsere Region – Vielfalt von Abstatt bis Zweiflingen“. Wichtigstes Ereignis: Im September kommt das 2018 gestartete Projekt stimme future zu ersten Ergebnissen: In einem Workshop werden neue Leitsätze und eine Unternehmensvision für die Zukunft festgelegt. Sie lautet „Dem Heute einen Schritt voraus“ und soll den Status der Zeitung als unverzichtbarer Alltagsbegleiter für die Menschen der Region untermauern. Ein anspruchsvolles Projekt, das den Stimme-Mitarbeitern Anspruch und Ansporn zugleich ist.

2021


Happy Birthday: Nicht nur die Heilbronner Stimme feiert einen runden Geburtstag. Auch Autostimme, Kraichgau Stimme und Wirtschaftsstimme blicken auf 20 erfolgreiche Jahre zurück und stimme.de wird 25.




Kuebelwirth

Ulrike Kübelwirth

Autorin

Ulrike Kübelwirth volontierte 1980 bei der Heilbronner Stimme. Bis 1986 war sie Redakteurin in der Landkreisredaktion. Danach leitete sie bis 1992 die Nachrichtenredaktion bei Radio Regional. Vier Jahre in der Politikredaktion schlossen sich an, bevor sie 1996 in die Redaktion Sonderveröffentlichungen (Leben und Freizeit) wechselte, wo sie heute unter anderem für das Thema Garten zuständig ist.

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