Wie der Öhringer Schulmöbelhersteller wieder profitabel wurde

Dem Lehrplan einen Schritt voraus

Öhringen  Der Öhringer Schulmöbelhersteller Hohenloher setzt nach dem Stopp hochfliegender Expansionspläne erfolgreich auf Komplettlösungen für Klassenzimmer und Arbeitsplatz - und konzentriert sich auf den Heimatmarkt. Ein Gespräch mit Geschäftsführer Dirk Jägers.


Große Pläne hatte der Öhringer Schulmöbelhersteller Hohenloher, nachdem er 2014 durch den kleineren Wangener Konkurrenten Waldner übernommen worden war. Der Umsatz sollte sich verdoppeln, neues Personal wurde eingestellt, es gab Neubaupläne. Dann kam 2018 der neue Geschäftsführer Dirk Jägers und musste die Notbremse ziehen, wie er selbst sagt. Schnelles Wachstum ist jetzt nicht mehr das Thema, sondern solides Wirtschaften und die Rückkehr in die Gewinnzone. Immerhin: Corona zeigt keine