Mehr Geld für Würth-Beschäftigte

Künzelsau  Das Künzelsauer Handelsunternehmen Würth bedankt sich bei seinen Mitarbeitern für den großen Einsatz während der Corona-Pandemie

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Die mehr als 7400 Mitarbeiter der Adolf Würth GmbH & Co.KG (AWKG) dürfen sich über eine Corona-Prämie und eine Tariferhöhung freuen. Wie die Muttergesellschaft des Würth-Konzerns mitteilte, werden die tariflichen Grundgehälter sowie die Ausbildungsvergütungen zum 1. Juli um 2,3 Prozent erhöht. Außerdem erhalten die Beschäftigten eine Corona-Prämie von 700 Euro netto, nachdem sie bereits im November 2020 eine Prämie von 400 Euro netto bekommen hatten. Dies gelte auch für die Auszubildenden und dualen Studierenden.

Mit beiden Entgeltkomponenten gehe das Unternehmen deutlich über den Abschluss der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg hinaus, an dem sie sich seither orientiert hat.

Mehr Sicherheit für die Mitarbeiter

AWKG-Chef Norbert Heckmann lobte den "unermüdlichen Einsatz unserer Beschäftigten", ohne den das Handelsunternehmen nicht so gut durch die Pandemie gekommen wäre. "Mit der dauerhaften tariflichen Erhöhung schaffen wir mehr Sicherheit und damit Verbindlichkeit für die Kolleginnen und Kollegen", sagte Betriebsratschef Thomas Wagner.

 


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Jürgen Paul

Jürgen Paul

Teamleiter Autorenteam Politik/Wirtschaft Regional

Jürgen Paul arbeitet seit 1998 bei der Heilbronner Stimme. Der gebürtige Pfälzer widmet sich der regionalen und überregionalen Wirtschaft, Schwerpunkte sind das Handwerk, die Bankenbranche, der Arbeitsmarkt und die Konjunktur.

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