Welche Folgen haben die Unmengen an Schadholz in der Region?

Was die Unmengen Schadholz für Folgen haben
Bilanz des dritten Katastrophenjahres für die Wälder: Auch hier im Mulfinger Gemeindewald nahe Ailringen türmten sich nach dem Kahlschlag die gefällten Bäume. Mittlerweile konnte das meiste Borkenkäfer-Holz abtransportiert werden. Fotos: privat   Bild: privat

Region  Hitze, Dürre, Schädlingsbefall: Das dritte Klima-Katastrophenjahr hat die Wälder der Region geschunden: Abertausende Festmeter Schadholz sind angefallen. Das sorgte für viel Arbeit im Wald und für einen Preisverfall auf dem Markt.

Von Christian Nick

Das Problem hat sich übers Jahr aufgehäuft - im wahrsten Sinne des Wortes. Denn: "Wir haben in diesem Jahr in vielen Betrieben das Zwei- bis Dreifache an Schadholz aufarbeiten müssen", berichtet Roland Hartz, Leiter des Forstamts im Hohenlohekreis. Klimawandel und Schädlingsbefall haben in den Wäldern der Region auch 2020 für massive Schäden gesorgt. Das hat Folgen - nicht nur in den Waldgebieten, sondern auch weit darüber hinaus: "Ich bin gottfroh, dass ich diese Sache mit dem vielen