Kirchen würden an Ostern gerne ein Zeichen der Hoffnung setzen

Kirchen würden an Ostern gerne ein Zeichen der Hoffnung setzen
Ostern ist das höchste Fest im Kirchenjahr. Die damit verbundene Freude lässt sich im Moment aber nur schwer vermitteln. Fotos: privat   Bild: privat

Hohenlohe  Die hohen Corona-Fallzahlen im Hohenlohekreis verhindern Präsenzveranstaltungen in den katholischen Gemeinden. Die Evangelische Landeskirche erlaubt Gottesdienste bis zu einer Inzidenz von 300.

Von Armin Rößler

Dekan Ingo Kuhbach hatte schon am Freitag resigniert. "Für mich ist Ostern gewesen, das ist vorbei", sagt der Leiter des katholischen Dekanats Hohenlohe im Gespräch mit der HZ. "Das ist eine Katastrophe für die Leute", ergänzt der Öhringer Pfarrer Klaus Kempter. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart gibt für Präsenzgottesdienste ab Montag nur noch bis zu einer Sieben-Tages-Inzidenz von 200 grünes Licht. Dieser Grenzwert wurde im Hohenlohekreis bereits vergangene Woche überschritten, ein erneuter