Intensivstation in Öhringen um zwei Plätze aufgestockt

Kliniken verschieben Operationen wegen Corona-Patienten
Ein Intensivpfleger arbeitet auf einer Intensivstation an einem Covid-19-Patient. Themenfoto: dpa   Bild: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Hohenlohe  Die normalen Kapazitäten im Intensivbereich des Hohenloher Krankenhauses sind seit Donnerstagmorgen erschöpft, drei Covid-19-Patienten werden dort beatmet. Die britische Mutante steckt hinter fast allen Corona-Neuinfektionen im Hohenlohekreis seit Februar. Unternehmen sind bei der Verbreitung des Virus die Haupttreiber.


Die Intensivstation des Hohenloher Krankenhauses in Öhringen ist seit Donnerstagmorgen mit neun Patienten belegt. Das ist der höchste Stand seit Anfang März. Davon haben drei mit schweren Verläufen von Covid-19 zu kämpfen und müssen beatmet werden. Vor zwei Wochen waren sieben Intensivplätze belegt, von den drei Coronafällen wurde einer beatmet. Auch die sechs anderen Intensivpatienten seien schwer krank und müssten ständig überwacht werden, sagt Ute Emig-Lange, Sprecherin der BBT-Gruppe. "Die