Widerstand gegen weltgrößte Riesenbatterie in Kupferzell

Weltgrößte Riesenbatterie bekommt Bewegungsenergie
Bei der öffentlichen Kundgebung gegen den von TransnetBW geplanten Netzbooster, der für eine bessere Auslastung des vorhandenen Stromnetzes sorgen soll, kamen am Montagabend Kritiker des Projekts im Bahnpark zusammen. Foto: privat   Bild: privat

Kupferzell  Erstmals tagte der lange geplante Arbeitskreis, der im Zuge von Planung und Bau des Netzspeichers Transparenz schaffen soll. Die Gegner des Pilotprojekts der Energiewende machen unterdessen mobil.


Monatelang herrschte - zumindest öffentlich - Stillstand: Nachdem Ende Dezember vergangenen Jahres die 250-Megawatt-Riesenbatterie, die EnBW/Transnet in Kupferzell bauen möchte, in den Netzentwicklungsplan Strom 2030 (NEP) aufgenommen wurde, war es zwischenzeitlich ruhig um das 200-Millionen-Euro-Projekt geworden. Nun indes fährt Strom in das Vorhaben ein. Denn innerhalb von 24 Stunden gab es in Kupferzell diesbezüglich gleich zwei spannende Ereignisse: Los ging es am Montagabend im Bahnpark.