Mobil dank der Sozialstation Jagsttal

Mobil dank der Sozialstation
Mit E-Auto und dem Pkw für den neuen Fahrdienst (von links): Zeljka Primorac, Norbert Hackmann und Peter Schmitt. Foto: Armin Rößler   Bild: Rößler, Armin

Krautheim  Die Einrichtung im Mittleren Jagsttal bietet ihren Klienten jetzt auch einen Fahrdienst an. Damit will man für Menschen, deren Mobilität alters- oder krankheitsbedingt stark eingeschränkt ist, neue Möglichkeiten bieten.


"Unser Anspruch ist, die Patienten gut zu versorgen", sagt Norbert Hackmann, Geschäftsführer der Katholischen Sozialstation Jagsttal. Um das künftig noch besser tun zu können, gibt es ein neues Angebot: einen Fahrdienst, der Anfang März starten soll.  Das eigens angeschaffte Fahrzeug ist auf dem neuesten Stand der Technik und mit allen Sicherheitseinrichtungen ausgestattet, die gefordert sind. Dank einer manuell bedienbaren Rampe können auch Rollstuhlfahrer mühelos ins Fahrzeug gelangen.