Slow-Food-Messe: Hohenlohe-Stand sehr gut besucht

Stuttgart/Hohenlohe - Für Hohenlohe läuft es bei der Slow- Food-Messe in Stuttgart von Jahr zu Jahr besser. Die Touristikgemeinschaft (TG) meldet, das gute Ergebnis des Vorjahres sei "nochmals übertroffen" worden. Die TG und Hohenloher Erzeuger hatten bis 15. April für ihre Produkte und Ferienlandschaft geworben.

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Stuttgart/Hohenlohe - Für Hohenlohe läuft es bei der Slow- Food-Messe in Stuttgart von Jahr zu Jahr besser. Die Touristikgemeinschaft (TG) meldet, das gute Ergebnis des Vorjahres sei "nochmals übertroffen" worden. Wie berichtet, hatten die TG und Hohenloher Erzeuger vom 12. bis 15. April für ihre Produkte und Ferienlandschaft geworben.

Bei der TG wurden im Vergleich zum Vorjahr durchweg mehr Broschüren und Prospekte nachgefragt. Das Besucherinteresse war so groß, dass zum Teil mehr als die doppelt so viele verteilt wurden. Besonders oft wurden die Infohefte "Herzlich Willkommen in Hohenlohe", "Kulturwanderweg Jagst" und "Genießerregion Hohenlohe" mitgenommen. Spitzenreiter waren der farbige Flyer zum touristischen Jahresthema "Burgen, Schlösser, Gärten Hohenlohe 2012" sowie das "Wanderparadies Hohenlohe".

Regionalität

Für Alexander Bonde, Minister für Ländlicher Raum und Verbraucherschutz sowie oberster Vertreter des baden-württembergischen Tourismus, war der Hohenlohe-Stand die "erste Anlaufstation" bei seinem Rundgang. Bereits bei der Eröffnung hatte der Minister betont, die Frage der Regionalität sei für die Verbraucher von immer größerer Bedeutung: für Lebensmittel genauso wie für den Tourismus. Ihm sei es besonders wichtig, die "Hoheit über den Begriff der Regionalität" zu behalten.

"In Hohenlohe ist diese Entwicklung besonders weit gediehen", erklärte der Sprecher von Slow-Food in Hohenlohe-Main-Franken, Bernulf Schlauch aus Bächlingen. Der Messebesuch sei "unglaublich gut" gewesen. Dies zeige, dass die Region Hohenlohe einen hohen Stellenwert und Bekanntheitsgrad erreicht habe. Die Slow-Food-Vorsitzende Deutschlands, Dr. Ursula Hudson, bestätigt das und kündigte an, Hohenlohe 2012 besuchen zu wollen. red


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