Helmut M. Jahn wird für Stiftung Würth arbeiten

Hohenlohe - Kaum hat Helmut M. Jahn seinen letzten Arbeitstag als Landrat hinter sich gebracht, sickerte durch, was er in seinem (Un-)Ruhestand machen wird.

Hohenlohe - Kaum hat Helmut M. Jahn seinen letzten Arbeitstag als Landrat hinter sich gebracht, sickerte durch, was er in seinem (Un-)Ruhestand machen wird. Wie die Hohenloher Zeitung am Montagabend erfuhr, wird der 64-Jährige als Generalbevollmächtigter für die Stiftung Würth arbeiten.

Jahn wird die Stiftung bei lokalen und regionalen Projekten beraten und vertreten. Die Aufgaben nimmt er im Rahmen seiner freiberuflichen Tätigkeit als niedergelassener Rechtsanwalt wahr, heißt es in der Würth-Pressemitteilung vom Dienstag.

Jahn war am Montag letztmals in seinem Büro und wurde von den Mitarbeitern im Landratsamt groß verabschiedet (wir berichteten).

Die Stiftung Würth wurde 1987 von Reinhold und Carmen Würth gegründet. Zweck ist "die Förderung der Wissenschaft und Forschung, der Kunst und Kultur sowie der Bildung und Erziehung".

Die Freie Schule Anne-Sophie und das Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung sind Ausflüsse dieser Aktivitäten. Die Stiftung Würth trägt die Stiftung zur Förderung der Reinhold-Würth-Hochschule und vergibt unter anderem den Würth Preis der Jeunesses Musicales Deutschland, den Robert-Jacobsen-Preis und den Würth Bildungspreis.

„Ich freue mich, dass wir Helmut Jahn als Generalbevollmächtigten gewinnen konnten und er seine Erfahrung und herausragende Kompetenz künftig in der Stiftung Würth einbringt. Ich wünsche ihm viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe“, so Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Aufsichtsratsvorsitzender der Stiftung Würth. rei