Stellenabbau bei Magna: Das Schlimmste wurde abgewendet

Zum zweiten Studium statt in die Arbeitslosigkeit
Für Doppelkupplungsgetriebe war die einstige Getrag hochgeschätzt. Nun muss sich die Untergruppenbacher Firma nach neuen Geschäftsfeldern umsehen. Foto: dpa   Bild: Getrag / Handout

Untergruppenbach/Neuenstein  Der Autozulieferer Magna baut in Untergruppenbach 60 Stellen ab, kann Betroffenen mit substanzieller Hilfe von Arbeitsagentur aber eine Alternative bieten. Gewerkschafter loben das Ergebnis der durchaus schwierigen Verhandlungen.


Für den Autozulieferer Magna in Untergruppenbach wird ein wichtiges Geschäftsfeld - die Entwicklung und Produktion von Getrieben für Verbrennermotoren - immer kleiner. Als dem Betriebsrat vor einem Jahr erste Pläne vorgestellt wurden, sollten deshalb offenbar bis zu 240 Mitarbeiter entlassen werden. Diese Zahl wurde auf rund 60 reduziert. Doch nicht nur das. In einer Transfergesellschaft können sich die betroffenen Mitarbeiter an der DHBW CAS für neue Aufgaben qualifizieren. Die Ausgestaltung