Warum der Fensterhersteller Weru die Corona-Krise kaum spürte

Warum Weru die Krise kaum spürte
Stefan Löbich (links) leitet Weru seit Juli 2019. Technikchef ist der gebürtige Heilbronner Frank Fleissner. Foto: Heiko Fritze   Bild: Alternativer Fotograf

Rudersberg/Region  Deutschlands zweitgrößter Fensterhersteller profitiert vom Thema Energiesparen. Zwei Geschäftsführer stammen aus Heilbronn-Franken. Sie haben noch einiges vor.


Ein bisschen ist Stefan Löbich wieder zu seinen Wurzeln zurückgekehrt. Schließlich liefert der Fenster- und Türenhersteller Weru nur an Fachbetriebe - wie Löbichs früherer Arbeitgeber Würth auch. Nach Stationen bei Märklin, der Bretzfelder Wolpert-Gruppe und der Soehnergroup in Schwaigern ist der 57-Jährige seit knapp zwei Jahren Vorsitzender der Geschäftsführung des zweitgrößten deutschen Fensterherstellers. Firma gehört seit 2014 dem Finanzinvestor HIG Den Betrieb leitet der Wüstenroter