Handel fordert Abkehr von Corona-Sonderregeln

Handel fordert Abkehr von Corona-Sonderregeln

Region  Egal ob Discounter oder größerer Supermarkt: Kritik an der im Südwesten noch immer besonders vorsichtigen Gangart in der Corona-Krise wird lauter. Selbst zwischen Landkreisen gibt es teilweise unterschiedliche Interpretationen.


Die Corona-Krise kostet den Handel weiterhin viel Geld. Die Umsatzrückgänge liegen nach Angaben des Handelsverbands Baden-Württemberg in der dritten Woche nach vollständiger Öffnung bei 20 bis 40 Prozent. Gleichzeitig sind hohe Investitionen für Hygiene- und Schutzmaßnahmen notwendig. Hier fordern auch namhafte Handelsvertreter ein Ende des Flickenteppichs, was Verordnungen und Vorgaben angeht. "Wir wären glücklich, wenn wir einheitliche Regelungen zumindest in Deutschland bekämen", sagt