Autozulieferer Söhner baut 100 Stellen am Stammsitz in Schwaigern ab

Söhner baut 100 Stellen am Stammsitz ab
In den Werkhallen des Kunststoffkomponenten-Herstellers Söhner in Schwaigern sollen bald weniger Beschäftigte arbeiten. Das Unternehmen reagiert damit auf Umsatzrückgänge. Foto: Söhner   Bild: Alternativer Fotograf

Schwaigern  Der Autozulieferer aus Schwaigern reagiert mit Sparmaßnahmen auf die Corona-Krise und den technologischen Wandel. Die geplante Restrukturierung kostet Jobs. Kündigungen sind nicht ausgeschlossen.


Der Schwaigerner Autozulieferer Walter Söhner reagiert auf die Folgen der Corona-Pandemie und auf die laufende Transformation der Autobranche. Das Unternehmen hat einen Restrukturierungsprozess angekündigt, um die Zukunft des Traditionsunternehmens zu sichern. In diesem Zusammenhang sollen am Stammsitz bis zum Jahresende 100 der aktuell 720 Arbeitsplätze abgebaut werden, wie Geschäftsführer Albrecht Heege der Heilbronner Stimme mitteilt. Corona als Brandbeschleuniger Man verfolge schon seit