Künstliche Intelligenz soll dienen, nicht herrschen

Künstliche Intelligenz soll dienen, nicht herrschen

Untereisesheim  Der Philosoph Christoph Quarch fordert beim Gästeabend der BW Bank menschliche Führung beim Umgang mit neuen Technologien. Die Frage lautet: Was wollen wir wirklich?


Mensch oder Maschine? Wer bestimmt in Zukunft über unser Leben? Diese Frage dürfte vielen Zeitgenossen absurd vorkommen. Doch mit dem Aufkommen der künstlichen Intelligenz (KI) stellt sie sich immer drängender. "Die Menschheit steht an einer epochalen Schwelle", sagt Christoph Quarch beim 45. Gästeabend der BW Bank in Rauers Guter Stube in Untereisesheim. Der Philosoph aus Fulda spricht vom Übergang von der analogen Ära in die digitale Zeit. Dass in dieser Zeit die künstliche