Zweckverband weist Vorwurf schlechten Krisenmanagements zurück

Naherholungszweckverband Breitenauer See weist Vorwurf schlechten Krisenmanagements zurück.
Sie sind die einzigen, die im Breitenauer See nach der Sperrung für Badegäste ins Wasser dürfen: die Enten und andere Wasservögel. Foto: Ralf Seidel   Bild: Seidel, Ralf

Interview  Tobias Kniel, Geschäftsführer des Zweckverbands Breitenauer See, sieht keine Alternative zur Sperrung des Gewässers. Im Bereich des Badestrandes herrsche erhöhtes Infektionsrisiko. Dem Landratsamt Heilbronn ist derweil kein Fall einer Ansteckung am See bekannt.


Schlechtes Krisenmanagement, wie es aus der Bevölkerung den zuständigen Kommunen und dem Betreiber vorgeworfen wird, weist Tobias Kniel, Geschäftsführer des Naherholungszweckverbands Breitenauer See, zurück. Im Interview nimmt er Stellung zur Sperrung des beliebten Ausflugsziel für Badegäste bis 31. Oktober. Eine Alternative gibt es für ihn nicht wegen des Infektionsrisikos.   Herr Kniel, der Breitenauer See wird landesweit inzwischen als Beispiel schlechten Krisenmanagements bei Badeseen