Was die EnBW mit ihrem neuen 140-Meter-Mast bei Langenburg erforscht

Was die EnBW mit ihrem neuen 140-Meter-Mast bei Langenburg erforscht
Mithilfe des neuen Windmess-Masts, mit dem Vergleichswerte generiert werden, erforscht die EnBW im Brüchlinger Wald weitere Einsatzmöglichkeiten der sogenannten Lidar-Technologie, die sich in einem Kasten am Boden befindet. Foto: EnBW   Bild: privat

Region  Seit kurzer Zeit reckt sich neben den Anlagen des Windparks Langenburg ein neues Stahlgerüst dem Himmel entgegen: Der Energieversorger testet Potenziale radargestützter Windmessung, die perspektivisch für eine bessere Steuerung von Windrädern sorgen soll.


Kurz vor Ostern ist es fertig geworden: das schlanke Metallskelett, das sich beim dortigen Windpark nun weithin sichtbar dem Himmel entgegenstreckt. Warum es wohl gebaut wurde, mag sich schon der ein oder andere Hohenloher gefragt haben. Die Antwort als Schlagwort: Forschung in 140 Metern Höhe. Denn die EnBW hat dort, im Brüchlinger Wald, einen neuen Windmess-Mast errichtet. Bis 2015 stand an jener Stelle bereits eine ähnliche Anlage - sie diente allerdings damals dafür, die Windhöffigkeit für