Viele Fragen zur geplanten Klärschlamm-Verbrennung

Klärschlamm statt Steinkohle
Das Kohlekraftwerk Walheim wird nur noch als Reserve bereitgehalten. Hier will die EnBW künftig Klärschlamm verfeuern. Foto: Archiv/Veigel   Bild: Veigel

Walheim  Die EnBW lud zur einer Bürgerinformation zur Klärschlammverbrennung beim Kohlekraftwerk Walheim. Dabei Beschäftigten die Teilnehmer vor allem drei Themen.


Zwei Stunden hatten die Veranstalter angesetzt, und diese wurden auch voll ausgeschöpft. Denn Fragen gab es reichlich zur geplanten Klärschlamm-Verbrennung der EnBW auf dem Gelände des Kohlekraftwerks Walheim. Wie berichtet, plant der Konzern, ab 2023 den Standort entsprechend umzubauen. Von 2025 an sollen dort jährlich etwa 180 000 Tonnen Schlamm angeliefert werden, was 50 000 Tonnen Trockensubstanz entspricht. Details zu dem Projekt stellten Vertreter des Unternehmens jetzt in einer