Land bietet wieder Lernbrücken in den Sommerferien an

Leitet eine Lernbücke in den Ferien: An der Hermann-Greiner-Realschule in Neckarsulm unterrichtet René Lesmeister das Fach Mathe. Zum freiwilligen Förder-Angebot kommen fast 80 Kinder. Foto: Simon Gajer
Leitet eine Lernbücke in den Sommerferien 2020: An der Hermann-Greiner-Realschule in Neckarsulm unterrichtet René Lesmeister das Fach Mathe. Zum freiwilligen Förder-Angebot kommen fast 80 Kinder. Foto: Simon Gajer   Bild: Gajer, Simon

Region  Die Lücken sollen geschlossen werden: Schon in der kommenden Woche sollen die Lehrer entscheiden, welche Kinder das freiwillige Angebot einer Lernbrücke annehmen sollten. Von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft kommt Kritik.


Das Land will auch in diesem Jahr wieder jene Schüler fördern, die in der Zeit des coronabedingten Fernlernens nicht wie erhofft vorankommen sind. Es sollen wie im vergangenen Jahr in den letzten beiden Wochen der Sommerferien sogenannte Lernbrücken stattfinden, allerdings fehlt noch die abschließende politische und finanzielle Entscheidung aus Stuttgart. Das Ziel: Schüler sollen die Möglichkeit erhalten, "pandemiebedingt versäumten Unterrichtsstoff nachzuholen oder zu vertiefen, Wissenslücken