Krise von Brauereien und Gastronomen: "Am Ende geht es doch nur zusammen"

ARCHIV - Ein Glas des hier gebrauten Bieres wird am 27.06.2015 in Frankfurt am Main (Hessen) in der kleinen Brauerei namens «Braustil» in einer ehemaligen Tankstelle gezapft. Die Zahl der Brauereien in Deutschland ist im vergangenen Jahr weiter gestiegen. (zu dpa «Zahl der Brauereien weiter gestiegen» vom 25.03.2017) Foto: Frank Rumpenhorst/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit   Bild: Frank Rumpenhorst (dpa)

Region  Gastronom Richard Fischer betont die Symbiose von Brauereien und Bierausschank. Er hofft auf Geschäft durch Familienfeiern zu Ostern.


Die schwierige Situation der Brauereien hat unmittelbar mit der womöglich noch schwierigeren Lage der Gastronomen zu tun. Ob Biergarten, Kneipe, Bar oder Restaurant - auf Geheiß der Landesregierung sind sie derzeit alle zur Eindämmung der Corona-Pandemie geschlossen. Wie sich diese Situation auf das Verhältnis von Gastronom und Brauerei auswirkt, beschreibt Richard Fischer im Gespräch. Seit vier Jahrzehnten öffnen von ihm betriebene Lokale ihre Türen Tag für Tag - bis Corona kam.