Wetterbilanz Juli: zu kalt, zu nass und zu wenig Sonne

Sonne und Regen
Vom Sommerwetter war im Monat Juli kaum etwas zu spüren. Foto: Archiv/dpa   Bild: Annette Riedl/dpa/Archivbild

Region  Der vergangene Monat war kühler, nasser und weniger sonnig als üblich. Viel mehr als 29 Grad wurden an der Station des Deutschen Wetterdienstes in Obersulm nicht gemessen. Dafür fielen an einem Tag rund 47 Liter Regen.


Die Rechnung ist einfach: Weniger Sonne und mehr Regen führten insgesamt zu niedrigeren Temperaturen. Der vergangene Juli war im Gegensatz zum Vergleichszeitraum von 1991 bis 2020 "etwas zu kalt, zu nass und unterdurchschnittlich sonnig". So bilanziert es Andreas Pfaffenzeller vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Stuttgart.   Empfohlener redaktioneller Inhalt Hier finden Sie einen ergänzenden Inhalt wie Schaubilder, Karten, Videos