Heilbronner Ärztin über ihren Einsatz in Kenia: "Corona ist ein globales Problem"

Ayesha Sattar German Doctors
Am Samstag geht es für die Heilbronner Ärztin Ayesha Sattar von Frankfurt nach Nairobi, die Hauptstadt von Kenia. Sechs Wochen hilft sie vor Ort in den Slums. Foto: Mario Berger   Bild: Berger, Mario

Interview  Die Heilbronner Kinderärztin Ayesha Sattar fliegt am Samstag für sechs Wochen nach Kenia, wo sie in der Hauptstadt Nairobi in einem der Slums arbeitet. Im Interview erzählt die 51-Jährige mehr über die Bedeutung ihrer Hilfe und Grenzen, an die sie stößt.


"Wir können keine großen Dinge vollbringen - nur kleine, aber die mit großer Liebe", soll Mutter Teresa einst gesagt haben. Ayesha Sattar begegnete der Missionarin der Nächstenliebe vor mehr als 20 Jahren in Kalkutta. Ein besonderer Moment, den die Heilbronner Kinderärztin bis heute nicht vergessen hat. Im Interview spricht die 51-Jährige darüber, warum Hilfe so wichtig ist und wo sie an ihre Grenzen stößt.   Wann sind Sie zum letzten Mal geflogen? Ayesha Sattar: Zuletzt sogar erst im