Ex-Vorständen der Volksbank Heilbronn droht Ungemach

Ex-Vorständen der Volksbank Heilbronn droht Ungemach
Die Volksbank Heilbronn benötigte zig Millionen Euro der genossenschaftlichen Familie, um aus der Schieflage befreit zu werden. Foto: Ralf Seidel   Bild: Seidel

Heilbronn  Die Staatsanwaltschaft prüft, ob ein Ermittlungsverfahren gegen ehemalige Vorstandsmitglieder aufgenommen wird. Schadenersatzforderungen des Instituts könnten folgen. Die genossenschaftliche Sicherungseinrichtung musste zig Millionen Euro übernehmen.


Für die ehemaligen Vorstandsmitglieder der Volksbank Heilbronn könnten spekulative Geschäfte in den Jahren 2009 bis 2015 strafrechtliche Konsequenzen haben. Es werde derzeit geprüft, ob ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird, bestätigt die Staatsanwaltschaft Heilbronn eine Meldung der "Rhein-Neckar-Zeitung". Es stehen Straftatbestände wie Untreue im Raum. Gleichzeitig läuft eine Untersuchung der Bank, ob sie selbst Regressansprüche geltend machen kann. Fusion mit den Nachbarn steht bevor