Ertrunkener im Karlssee: Polizei geht von Unglücksfall aus

Ertrunkener im Karlssee: Polizei geht von Unglücksfall aus
Mit einem Schild weist die Stadt Heilbronn auf das Badeverbot am Karlssee hin. Ein 22-Jähriger war am Freitagabend ertrunken, nachdem er in den See gestiegen und an einer steil abfallenden Kante unter Wasser geraten war. Foto: Jürgen Kümmerle   Bild: Kümmerle, Jürgen

Heilbronn  Nach dem Badeunfall am Karlssee am vergangenen Freitag hat das Polizeipräsidium Heilbronn Details bekanntgegeben. Die Ermittler haben keine Erkenntnisse für ein Fremdverschulden. Die Stadt Heilbronn weist mit mehreren Schildern auf das Badeverbot hin.


Wie Polizeisprecher Carsten Diemer auf Nachfrage erklärt, handelt es sich um drei Männer aus Afghanistan, die gegen 18 Uhr am Karlssee saßen und ihre Füße im Wasser abkühlten. Weshalb ein 22-Jähriger aus der Gruppe kurz danach im Wasser watete, abrutschte und ertrank? "Wir gehen von einem Unglücksfall aus." Ob der Mann schwimmen konnte, ist