DGB erinnert am Antikriegstag an die Schrecken von bewaffneten Konflikten und warnt vor Feinden der Demokratie

DGB erinnert anlässlich des Antikriegstages an die Schrecken von bewaffneten Konflikten und warnt vor Feinden der Demokratie
Martin Kunzmann, Landesvorsitzender des DGB, griff in seiner Rede zahlreiche tagesaktuelle Themen auf.   Bild: Veigel, Andreas

Heilbronn  Vor der Ehrenhalle am Rathaus sprach Martin Kunzmann, Landesvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes, über zahlreiche politische Themen und die Zukunft der Gesellschaft.

Von Nils Buchmann

Als am Mittwochabend im Rathausinnenhof das erste Wort ins Mikrofon gesprochen wird, war die Botschaft längst klar übermittelt worden: "Nothing to kill or die for" - sich vorstellen, es gäbe keinen Konflikt, für den es sich lohnt, zu töten oder zu sterben. So wünscht es sich John Lennon in seinem Lied "Imagine", das die Gedenkstunde des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) anlässlich des Antikriegstages eröffnet hatte. Und auch die später gespielten Lieder "Blowin" in the wind" und "We shall