Der älteste Baum, die längste Treppe, das höchste Gebäude: Die Region in Superlativen

Region  Die Region in Superlativen: Aus dieser Perspektive lassen sich besondere Orte und andere spannende Überraschungen entdecken. Einige stellen wir hier vor. Weitere Ideen? Schicken Sie uns Ihre Vorschläge!

Email

Sobald die beiden Kamine des Heilbronner Kohlekraftwerks zu sehen sind, ist es nicht mehr weit nach Hause. So oder so ähnlich formulieren es Stimme-Leser in den Kommentaren zum Artikel über die Schlote, die nicht nur markantes Element der Heilbronner "Skyline", sondern mit 250 Metern auch das zweithöchste Bauwerk in ganz Baden-Württemberg sind. 

In immerhin 33 Metern Höhe befindet sich die höchste Dienstwohnung Öhringens. Von der Wohnung des Türmers im Blasturm der Stiftskirche hat man dazu den vielleicht schönsten Ausblick über die Stadt. Einen Aufzug gibt es allerdings nicht. Besonders fit im Treppensteigen müssten die Waldenburger früher gewesen sein. Denn die Brunnenstaffel ist mit ihren 248 Stufen längste Treppe Waldenburgs und war gleichzeitig notwendiger Weg, um Wasser zu holen, weil es im Städtchen auf der Höhe einst kein Trinkwasser gab. Warum Wanderer heute auf der Brunnenstaffel viel weniger Stufen zählen, darüber kann nur spekuliert werden.

Auch die Suche nach dem ältesten Baum im Landkreis Heilbronn gibt Rätsel auf. Die Linde an der St. Anna-Kirche in Beilstein hat mit ihren 350 Jahren gute Chancen auf den Spitzenplatz, doch an einem weniger exponierten Standort im Landkreis steht eine Rosskastanie, die noch älter sein könnte

Schicken Sie uns Ihren Superlativ-Vorschlag!

Welche Superlative sollten wir außer den genannten noch vorstellen? Schicken Sie uns Ihren Vorschlag! Damit wir Ihre Idee berücksichtigen können, sollte ein Bezug zur Region gegeben sein. Über das folgende Formular können Sie Kontakt mit der Stimme-Redaktion aufnehmen. 

 


Lisa Reiff

Lisa Reiff

Onlineredakteurin

Als Onlineredakteurin kümmert sich Lisa Reiff seit 2018 darum, die Stimme-Leser auf allen digitalen Kanälen zu informieren. Am liebsten sammelt sie Leserfragen für die Serie "Noch Fragen?", weil daraus Geschichten entstehen, die die Menschen in der Region besonders interessieren.

Kommentar hinzufügen