Das sind die beliebtesten Eisdielen in der Region

Region  Wir haben unsere Leser gefragt, in welcher Eisdiele sie am liebsten Eis essen. Über die zahlreichen Eisdielen-Tipps aus dem Stadt- und Landkreis Heilbronn sowie aus dem Hohenlohekreis wurde eine Woche lang abgestimmt. Hier ist das Ergebnis.

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Als wir unsere Leser Anfang Juli gefragt haben, welche Eisdiele in der Region die beste ist, haben uns mehr als 400 Zuschriften erreicht. Diese Tipps haben wir eine Woche lang zur Abstimmung gestellt, um noch mehr Eis-Fans die Möglichkeit zum Mitmachen zu geben. Denn die Gewinner-Eisdielen sollen über den Sommer von der Stimme-Redaktion ausführlich vorgestellt werden.  

Aus der Stadt Heilbronn standen sieben Eisdielen zur Abstimmung. Insgesamt 4580 Stimmen wurden vergeben - und es gibt einen klaren Sieger: 37 Prozent der Stimmen heimste die Eismanufaktur Primafila im Heilbronner Marrahaus ein (1708 Stimmen). Auf Platz zwei liegt das Eiscafé Dellarte im Bankhaus an der Allee mit 1037 Stimmen. Platz drei geht mit 725 Stimmen ans Eiscafé GelatOne in der Sülmerstraße.

Für den Landkreis Heilbronn waren 19 Eisdielen im Rennen, für die in der Abstimmungswoche 5167 Votes zusammenkamen. Auch hier gibt es einen Sieger: Das Eiscafé Italia due in Obersulm hat 13 Prozent der Stimmen bekommen (681 Stimmen). Auf Platz zwei liegt mit 557 Stimmen das Schwaigerner Eiscafé San Remo, dicht gefolgt vom Eiscafé Italia in Neuenstadt am Kocher (523 Stimmen).

Aus dem Hohenlohekreis standen sechs Eisdielen zur Auswahl, die insgesamt 2378 Stimmen bekamen. Klarer Gewinner ist das Öhringer Eiscafé Simonetti, das mit 46 Prozent fast die Hälfte der Stimmen (1087 Votes) abgeräumt hat. Auf Platz zwei liegt mit 410 Stimmen das Hohenloher Landeis in Künzelsau-Unterhof, gefolgt vom Öhringer Eiscafé Spuntino mit 383 Stimmen. 


Lisa Reiff

Lisa Reiff

Onlineredakteurin

Als Onlineredakteurin kümmert sich Lisa Reiff seit 2018 darum, die Stimme-Leser auf allen digitalen Kanälen zu informieren. Am liebsten sammelt sie Leserfragen für die Serie "Noch Fragen?", weil daraus Geschichten entstehen, die die Menschen in der Region besonders interessieren.

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