Das Abfischen des Breitenauer Sees vor 25 Jahren war eine Knochenarbeit

Abfischen des Breitenauer Sees war eine Knochenarbeit im glitschigen Schlamm
Wieder ein Schwung Fische wurde an Land gezogen. In gefüllten Wasserbecken wurden sie in ihre Übergangsdomizile transportiert.   Bild: Kugler, Ulrike

Obersulm/Löwenstein  Angler Thilo Busch erinnert sich an die Aktion vor 25 Jahren, als der Breitenauer See für die Revisions abgelassen werden musste. Der Fischereiverein Breitenauer See musste rund zehn Tonnen Fisch aus dem Gewässer holen.


Sie standen mit ihren Wathosen bis über den Bauch im Wasser oder im Schlamm. "Man war saichnass", bringt es Thilo Busch auf den Punkt. Seine Worte machen deutlich, welche Knochenarbeit es für den Fischereiverein Breitenauer See war, rund zehn Tonnen Fisch aus dem Gewässer zu holen. Das war vor 25 Jahren, als das Hochwasserrückhaltebecken zuletzt komplett abgelassen worden war. Busch gehörte damals zu der vielköpfigen Helfermannschaft und wird auch in diesem Frühjahr wieder dabei sein, wenn