Aussicht auf Corona-Impfung rückt auch für ältere Pädagogen näher

Endlich Aussicht auf Corona-Impfung für ältere Pädagogen
Erst arbeiten sie länger als sie müssten, dann werden sie mangels Impfmöglichkeit ausgebremst: ältere Pädagogen an Schulen und Kitas. Foto: Halfpoint/stock.adobe.com   Bild: Halfpoint/stock.adobe.com

Region  Das Schul- und Kita-Personal ab 65 Jahren guckt bei der Vergabe von Impfterminen bislang in die Röhre, denn der Impfstoff von Astrazeneca war zunächst nur für 18- bis 64-Jährige zugelassen. Am Donnerstag allerdings änderte die Ständige Impfkommission ihre Einschätzung und empfiehlt das Vakzin nun auch für Ältere.


Das Personal in Kitas und Grundschulen wird mit dem Impfstoff von Astrazeneca geimpft. Doch der war eine Zeitlang nur für 18- bis 64-Jährige zugelassen. Was ist mit älteren Pädagogen und sonstigen Angestellten in den Einrichtungen? Jana Kolberg, Sprecherin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Hohenlohe, berichtet, dass Lehrkräfte über 64 Jahren bei der Vereinbarung von Impfterminen abgewiesen werden: "Kultusministerin Susanne Eisenmann hat angesichts des Lehrkräftemangels dafür