Arbeitskreis: Bei Moschee-Frage nicht nur auf den Verkehr achten

Arbeitskreis: Bei Moschee-Frage nicht nur auf den Verkehr achten
Die Visualisierung zeigt den Moschee-Neubau an der Weinsberger Straße, dessen Realisierung bisher an der Abbiegesituation scheitert. Foto: Müller Architekten   Bild: Müller Architekten

Der Christlich-Islamischer Arbeitskreis wünscht sich einen konstruktiven Dialog in Sachen Moschee-Neubau. Das Projekt könnte im bunten Heilbronn ein positives Signal für geglückte Partizipation und Integration setzen.

Von Kilian Krauth

Die Diskussion um den von der türkisch-islamischen Ditib-Gemeinde geplanten und vom Heilbronner Gemeinderat wegen Verkehrsfragen gekippten Moschee-Neubau kommt nicht zur Ruhe. Nun meldet sich in einem Brief an Oberbürgermeister Harry Mergel, Gemeinderat und Ditib-Vorstand Erdinc Altuntas der Christlich-Islamischen Arbeits-Kreis (CIAK) Heilbronn zu Wort, eine vor 20 Jahren von Vertretern christlicher Gemeinden und Moscheen gegründete Gruppe, die sich für "ein gutes und friedvolles Miteinander