Was guter Journalismus für uns bedeutet

Region  Die Heilbronner Stimme steht für glaubwürdigen, unabhängigen Journalismus. Mit der Kampagne "Journalismus zeigt Gesicht" möchten wir erklären, wie wir arbeiten und was uns als Journalisten antreibt. Damit uns unsere Leser besser verstehen und wir uns noch enger austauschen können.

Von unserer Redaktion
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Vertrauen, Nähe, Ehrlichkeit und Transparenz sind nicht nur die Leistungsparameter deutscher Nachrichtenmedien, sondern die Säulen unserer demokratischen Gesellschaft, die sich durch Qualitätsjournalismus manifestieren. An diesem Mittwoch startet der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV) eine wertebasierte Kampagne, die die Leistungen des Journalismus für die Gesellschaft in den Fokus rückt.

Bereits im Februar diesen Jahres hat das Medienunternehmen Heilbronner Stimme 14 Leitsätze zum Selbstverständnis seiner Redaktion verabschiedet. Im Kern des Ganzen steht die gelebte Verlässlichkeit der Informationen und Nachrichten, die auf den verschiedenen Kanälen veröffentlicht werden.

Stimme-Chefredakteur Uwe Ralf Heer erklärt, was das für die Redaktion bedeutet:

„Gerade in der ganzen Debatte um Fake News zeigen regionale Tageszeitungen, dass sie glaubwürdig sind und jederzeit unabhängig berichten“, sagt Chefredakteur Uwe Ralf Heer. „Qualität, Exklusivität, Aktualität, Regionalität und Sublokalität – das stand für uns immer im Mittelpunkt der täglichen Arbeit und wird es immer tun.“

Die Redaktion hat die Entwicklung der Region im Blick, erklärt Zusammenhänge, überrascht die Leser, arbeitet schnell und präzise, sie ist kritisch und meinungsstark. „Dazu gehört auch, kritikfähig zu sein“, sagt Chefredakteur Heer. „Fehler passieren. Dann stehen wir dazu und korrigieren sie umgehend.“ Ihre spannenden Inhalte präsentiert die Redaktion auch optisch attraktiv und hochwertig. Getreu dem Motto „Die Region im Herzen, die Welt im Blick“ steht die Heilbronner Stimme für Qualitätsjournalismus – egal ob in gedruckter Form oder digital.

Dazu gehört auch, Anregungen von Lesern aufzunehmen, Missstände aufzudecken, Probleme beim Namen zu nennen und an Themen dranzubleiben. Hier hilft die lokale Nähe ganz besonders – stellvertretend für viele Vor-Ort-Aktionen steht seit mehr als zehn Jahren die regelmäßig stattfindende Lokaltour mit dem Chefredakteur.

72 Mal fanden Diskussionen mit Lesern in diversen Lokalen des Verbreitungsgebietes statt. „Dabei haben wir Neues erfahren, Ideen und Anregungen für Geschichten erhalten und wurden mit Missständen in den jeweiligen Kommunen konfrontiert. Auch die ehrliche und kritische Auseinandersetzung der Leser und stimme.de-User mit unserem Angebot hilft uns dabei immer weiter“, sagt Uwe Ralf Heer.

Im Mittelpunkt steht oft das Aufdecken von großen und kleinen Skandalen: Lokale Medien nehmen ihre Aufgabe als Wächterfunktion wahr. „Das ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Demokratie vor Ort. Wir hören den Menschen zu, lassen sie zu Wort kommen und kümmern uns um ihre Belange“, sagt Uwe Ralf Heer. „Das ist und bleibt ein ganz wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit.“

Wie Journalismus bei der Stimme seit Jahrzehnten gelebt wird, erklärt Verleger Tilmann Distelbarth:

 

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Mehr über die Kampagne "Journalismus zeigt Gesicht"

Mit der Kampagne „Journalismus zeigt Gesicht“ stellt der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV) in allen regionalen baden-württembergischen Tageszeitungen Journalisten in den Vordergrund. Alle Journalisten, die "Gesicht zeigen", sind auf dieser Website zu finden.

Auch interessant: Hier sind die ersten Reaktionen unserer Leser.

 

 

Auch die Heilbronner Stimme zeigt in Portrait-Anzeigen zehn Mitarbeiter, die stellvertretend für das gesamte Medienunternehmen stehen, und legt damit den Grundstein für eine Bewegung im Zeichen des Qualitätsjournalismus. Verantwortungsvoll und auf Augenhöhe mit den Lesern. Dazu Rainer Wiesner für den VSZV: „Wir wollen das Vertrauen der Leserinnen und Leser in die Regionalzeitungen stärken und ihnen zeigen, welchen Wert die Berichterstattung der Journalisten für sie vor Ort hat.“

 


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