Nach Umweltunfall in Möckmühl treibt Latexbrühe weiter in der Jagst

Gewässerverunreinigung in der Seckach bei Möckmühl

Möckmühl/Neudenau  Am Mittwochmorgen ist flüssiges Latex in die Seckach gelaufen und hat sich bis zum Abend auch in der Jagst verteilt. Eine Bestandsaufnahme mit der Feuerwehr am Tag nach dem Umweltunfall bei der Firma Texon in Möckmühl.


Das flüssige Latex ist weiterhin sichtbar in der Jagst, allerdings aktuell an einer größeren Staustufe bei Neudenau-Siglingen. Für die Seckach gibt die Möckmühler Feuerwehr Entwarnung: Dort ist am Tag nach dem Umweltunfall das Wasser wieder klar.   „Ich denke, wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen“, sagt Möckmühls Feuerwehr-Kommandant Uwe Thoma. „Die weiße Farbe ist hier weg.“  Es seien keine tote Fische festgestellt worden. Die Kanalreinigungs-Firma