Von Klassik bis Hardcore: Kai Windhövel

Heilbronn - Den Mitgliedern des neuen Schauspielensembles am Berliner Platz haben wir elf Fragen gestellt. Hiermit endet die Serie.

Von Klassik bis Hardcore:Kai Windhövel
1971 in Beckum/Westfalen geboren: Kai Windhövel.Foto: Theater Heilbronn

Heilbronn - Den Mitgliedern des neuen Schauspielensembles am Berliner Platz haben wir elf Fragen gestellt. Hiermit endet die Serie.

Bisherige und aktuelle Rollen?

Kai Windhövel: Der Kjell Bjarne in „Elling“, der Derwisch in „Nathan der Weise“, der Mittlere in Mrozeks „Auf hoher See“ und im Moment der „Jongleur“ in „Die Irre von Chaillot“.

Künstlerischer Werdegang?

Windhövel: Engagements in Kiel, Lübeck, Senftenberg, Rostock und jetzt Heilbronn.

Ihr erster Eindruck von Heilbronn?

Windhövel: Eine Stadt mit vielen Gesichtern. Was ich sehr mag, ist das Zusammenleben verschiedener Kulturen. Das macht die Stadt attraktiv für mich.

Ihr Zeitvertreib?

Windhövel: Sport, die Umgebung erkunden, Garten.

Familie?

Windhövel: Ledig.

Ihr Lieblingsgericht?

Windhövel: Internationale Küche.

Ihr Lieblingsstück?

Windhövel: Es ist schwer, hier eine Entscheidung zu treffen. Aber „Dantons Tod“ von Büchner gehört zu den besten Stücken, die ich kenne.

Ihr Lieblingsbuch?

Windhövel: Da gibt es auch so viele. Auf jeden Fall ein sehr gutes Buch ist „Der Idiot“ von Dostojewski und „Die Herren Golowlew“ von Michail Saltykow Schtschetrin.

Ihr Lieblingsfilm?

Windhövel: Das ist sehr schwer. Eigentlich habe ich keinen.

Ihre Lieblingsmusik?

Windhövel: Von Klassik bis Hardcore alles quer durch den Garten.

Was können Sie gar nicht ertragen?

Windhövel: Oberflächlichkeit.