Mal eben Gott spielen: Dramenwettbewerb zum Abschluss von Science & Theatre

Mal eben Gott spielen: Dramenwettbewerb zum Abschluss von Science & Theatre
Drei Autoren, fünf Juroren: Ian de Toffoli (links), Heiko Buhr und Mario Wurmitzer. Im Hintergrund von links: Theaterintendant Axel Vornam, Festivalleiter Andreas Frane, Alexandra Reichenbach, Professorin für Psychologie und Informatik, Wissenschaftsjournalist Wolfgang Hess, Experimenta-Geschäftsführer Wolfgang Hansch. Foto: Tina Schulze   Bild: Schulze, Tina

Heilbronn  "Die Veredelung der Herzen" von Mario Wurmitzer ist Gewinnerstück beim Autorenwettbewerb Science & Theatre. Drei starke Stücke verdichten das Thema "Die Zukunft ist digital!?" bei szenischen Lesungen in der Boxx des Heilbronner Theaters.

Von Claudia Ihlefeld

Mit dem Gewinnerstück des ersten Dramenwettbewerbs Science & Theatre hatte das gleichnamige Festival begonnen. Mit szenischen Lesungen aus jenen drei Stücken, die jetzt im zweiten Wettbewerb in die Endrunde kamen, ist das Festival nach fünf Tagen am Sonntag zu Ende gegangen. Lautete das Generalthema des ersten Wettbewerbs "Der optimierte Mensch", gab es nun zu dem von Festivalkurator Andreas Frane gesetzten Motto "Die Zukunft ist digital!?" 25 Einsendungen aus 18 Verlagen und Hochschulen,