Jetzt geht es an die Bombensuche

Heilbronn  In zwei Monaten wird es auf dem Bundesgartenschaugelände ernst: Dann wird das 35 Hektar große Fruchtschuppenareal in Heilbronn systematisch nach Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg abgesucht und von Altlasten wie Gewerbe- und Industrieschrott befreit.

Von Joachim Friedl

Jetzt geht es an die Bombensuche
Auf dem Fruchtschuppenareal in Heilbronn wurden rund 120 Bombentrichter registriert. In gut acht Wochen graben Spezialbagger das Gelände um. Foto: Guido Sawatzki

Rund 400.000 Kubikmeter Erde werden dabei bewegt, um die Fläche nördlich der geplanten Westrandstraße mit Ausnahme des ehemaligen Winterhafens komplett kampfmittelfrei zu machen.

Die Kosten liegen in einem unteren zweistelligen Millionenbereich. Insgesamt hat die Buga GmbH für die Altlastenbeseitigung einen Etat von 20 Millionen Euro.

Vermutet werden nicht detonierten Kampfmittel wie Patronen, Granaten und Bomben in einer Tiefe von vier bis sechs Metern. Die Spezialbagger, die auf dem Fruchtschuppenareal arbeiten, sind unten gepanzert und mit Panzerglas ausgestattet.

 

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