Auf dem Lechweg in sieben Etappen von der Quelle bis zum Fall

Reise  Der Lechweg ist ein wunderbarer Einstieg ins Weitwandern: Zu Fuß durch eine der letzten Wildflusslandschaften Europas.

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Wer Erfahrung hat, weiß, wie er seinen Rucksack packen muss. Der weiß auch, was es heißt, kontinuierlich und unabhängig vom Wetter jeden Tag weiterzulaufen, mal 15, mal 20, mal noch viele Kilometer mehr. Und er ist sich gewiss, dass er das Laufen am Berg konditionell drauf hat. All das: wusste ich nicht. Glücklicherweise hat bei dieser Reiseentscheidung nicht der Kopf das Wort gehabt, sondern der Bauch.

Und so bin ich losgelaufen. Wer den Lechweg geht, der begleitet den Fluss von seiner Quelle hoch über dem Vorarlberger Ort Lech am Formarinsee auf 125 Kilometern bis nach Füssen im Allgäu. Eine Woche, die in ihrem Gesamtbild etwas zutiefst zufrieden Stimmendes hat. Denn irgendwann richten sich die Gedanken nicht mehr darauf, wie viele Kilometer an diesem Tag noch zu gehen, wie viele Höhenmeter zu absolvieren sind oder was der Alltag einem mit in den Rucksack gepackt hat. Irgendwann fangen sie an zu fliegen – und der Kopf wird auf wunderbare Art leer. Um sich dann mit neuen Dingen zu füllen. Dingen, für die er plötzlich wieder empfänglich ist.

Formarinsee bis Lech

Der Formarinsee, in dessen Nähe der Lech entspringt ist bei Sonnenlicht unvergleichlich schön – sagt man. Er ist es aber auch bei Regen. Mystisch schön. Foto: Stefanie Sapara

Das Wetter passt zu meiner verhaltenen Stimmung. Es ist neblig. Und die dunkelgraue Wolkendecke schickt ein festes Versprechen hinab: Das wird nass heute. Wäre ich nicht nur für zwei Nächte im Alt Hubertus in Lech untergebracht, sondern würde dort einen ganzen Urlaub verbringen: Ich würde mich mit einem Buch in die Stube setzen und drei Milchkaffee trinken. Doch Letzteres ist zu meinem Bedauern gerade nicht der Fall. Und damit muss ich los. Das wird sonst nichts mit dem Wochenplan. Mehr im Funktionier-, denn im Freu-Modus fahre ich mit dem Bus zum Formarinsee. Denn der Lech, der nach 256 Kilometern in die Donau mündet, entspringt genau hier. Als Bächlein, dem man kaum zutrauen mag, wenige Kilometer weiter schon wild und stark zu sein.

Es gleicht einem freundlichen, aber unsicheren Hallo, das wir zwei uns schenken. Wie das wohl wird? Mein Blick schweift. Auf knapp 1800 Metern Höhe ist die Bergwelt sehr einsam. Herrlich einsam. Zumal an diesem Regentag. Ja, er hat eingesetzt und das nicht zu knapp. 14 Kilometer liegen vor mir. Zweifelsfrei angenehmer, sie bei Sonnenschein zu laufen, aber Hadern stoppt die Gießkanne nicht. Und einmal losmarschiert, hat es schnell etwas Schönes, die raue Landschaft, den kleinen Lech neben mir, genau so zu erleben. Schmale Naturpfade führen langsam den Berg hinab, Kühe grasen seelenruhig auf den Wiesen. Bald ist die Baumgrenze erreicht, und die ersten Latschenkiefern zeigen sich.

Noch ein Weilchen später schließlich legt der dichte Wald sein schützendes Dach über mich – ich nähere mich Lech. Als ich nach vier Stunden ankomme, bin ich sehr nass, aber auch sehr erleichtert. Der erste Schritt ist getan. Und er war gut. Ich möchte weiterlaufen. Unbedingt. Insgeheim wünsche ich mir dennoch Sonne dafür.

Lech bis Lechleiten

Lechweg
Vor allem verläuft die Etappe oberhalb des Lechs, doch hinter Warth führt eine Brücke über den Fluss, danach steht man in den schönsten Blumenwiesen. Foto: Stefanie Sapara

Und am nächsten Morgen ist sie da. Wie einer Wundertüte entsprungen, strahlt sie vom Himmel. Noch am Abend hatte sich gezeigt, was ein Berg-Unwetter von einem daheim unterscheidet: So besonders die Nähe zur Natur hier oben ist, so heftig kann sie zuschlagen und so sehr ist man ihr ausgeliefert. Alt-Hubertus-Wirt Markus Wolf rannte – die Koch-Schürze noch um den Hals –, hinaus, um der Feuerwehr zu helfen, das Wasser beim Nachbarn abzupumpen. Dabei hatte er eigene Sorgen, denn hinter seinem Hotel war eine Gerölllawine abgegangen. Die schöne Natur wollen alle genießen, sagt Wolf.

Aber sich darum kümmern? Bei Wind und Wetter die Bergwiesen bewirtschaften? Schäden richten? Wolf macht seinen Job gerne, das darf man als Gast erleben. Aber leicht ist anders. So drehen sich viele Eindrücke im Kopf, als ich starte. Diese Etappe verläuft oberhalb des Lechs und ist durch die Schotterwege zunächst Kontrast zum Vortag. Immer wieder heißt es auch springen – oder Schuhe aus. Das Wasser schießt nach dem Regen in Sturzbächen vom Berg und über die Wege. Vor Warth werden sie wieder ursprünglicher, führen über dicke Waldwurzeln und, weiter Richtung Lechleiten, durch solch üppige Blumenwiesen, dass man stehenbleiben muss, so schön ist das Bild.

Ja, und dann kommt Lisbeth. An ihrem 500 Jahre alten Gehrnerhof muss man einfach stoppen – am besten auch übernachten. Was für ein Unikum. Eine Villa Kunterbunt voller Herz und Geschichte. Genau wie Lisbeth selbst, der man nur zu gerne beim Erzählen lauscht. Sie hat wirklich viel zu erzählen! Scheinbar nebenbei zaubert sie ein Menü mit Zutaten aus dem Bio-Garten – jeder Gang für sich ein Kunstwerk. Man möchte sagen: unglaublich, diese Frau. Und: wunderbar, solche Menschen zu treffen.

Lechleiten bis Holzgau

Lechweg
Noch höher hinaus geht es am dritten Tag. Über einen Panoramaweg führt die Route in Richtung Steeg. Foto: Stefanie Sapara

Ich finde meinen Takt. Die Anspannung legt sich – ich laufe einfach. Und ich genieße es mehr und mehr. Dieses stete Vorwärtskommen anstelle beständigen Rückkehrens an den immerselben Ort. Es macht auch neugierig. Was wohl als nächstes kommt? Welcher Ort, welche Menschen? Es geht über Steeg bis Holzgau. Zunächst weiter auf der Höhe, auf herrlichem Panoramaweg hoch oben über dem Lech. Oft verliere ich ihn aus dem Auge, dann wieder taucht er auf – oder ich höre ihn nur. Aber er ist immer da. Der Wind ist warm, der Weg eben und einsam. Kurz vor Holzgau geht es bergab, immer näher kommt mein Begleiter nun wieder.

Am Ufer angekommen, setze ich mich. Das Flussbett ist ganz flach, das Wasser glasklar. Und kalt. Ich denke zurück an dieses kleine Rinnsal am Formarinsee. Zwei Tage ist das erst her – es kommt mir sehr viel länger vor. Auch der Alltag ist raus aus meinem Kopf. Dabei bin ich nicht in Ruhe, sondern vielmehr Hals über Kopf aufgebrochen. Üblicherweise bleibt auf die Art das, was man von zu Hause mitbringt, im Urlaub erst einmal an einem haften. Dieses Mal nicht. Das Wort Davonlaufen erhält für mich wohl gerade eine neue Bedeutung. Eine positive.

Ich schaue hinüber ans andere Ufer. Dort grasen die Kühe. Und ich muss plötzlich lachen. Als Kind habe ich gerne Bachwasser getrunken, immer Papas Worte in den Ohren: „Und oben hat die Kuh reingepinkelt!“ Ich wollte es nie glauben. Doch genau das macht die hübsche Braungefleckte da drüben gerade ... Es ist nicht mehr weit bis Steeg und dort wartet bei der hiesigen Käserei eine Brotzeit auf der Terrasse. Sehr lecker – und verdient. Bis Holzgau bleiben nun nur fünf ebene Kilometer, vorwiegend auf weichem Waldboden und parallel zum Lech, der türkis im hellen Licht schimmert.

Holzgau bis Elbigenalp

Lechweg
Kurz kommt die Sonne durch die Wolken, ehe der Regen wieder einsetzt. Die Stimmung und das Licht auf den Waldwegen sind dann besonders schön. Foto: Stefanie Sapara

Es geht bergauf. Gesehen habe ich das erste Tagesziel bereits vom Hotel aus: die Hängebrücke. 200 Meter lang, 110 Meter hoch. Von unten ist sie schon einigermaßen beeindruckend, aber die Dimension ist noch eine andere, wenn man tatsächlich hinüber läuft. Man muss keine Höhenangst haben, um heftiges Bauchkribbeln zu spüren. Zumal, wenn um einen herum alles in gespenstischem Nebel liegt. Wem dabei so gar nicht wohl ist, der kann eine Alternativroute gehen, an der Brücke soll der Lechweg nicht scheitern.

Dessen Etappe ist heute mit nur 13 Kilometern kurz, dafür gibt es einige Anstiege. Ein Merkmal des Weitwanderwegs sind die vielen Dinge, die man links und rechts der Route erleben oder unternehmen kann. So passiere ich heute die Talstation der Jöchelspitzbahn, die einen hinauf auf den Gipfel bringt. In diesem Fall versteckt er sich allerdings in den tiefhängenden Regenwolken und ich versuche, schnell ans Ziel zu kommen: Elbigenalp.

Der Ort ist beispielhaft dafür, wie engagiert und herzlich die Menschen in diesem Tal sind. Lech und Warth sind bekannte Ski-Orte, der Sommertourismus war dagegen lange nicht von großer Relevanz. Doch seit der Lechweg vor sieben Jahren erschlossen wurde, hat sich viel getan. Die Einheimischen öffnen ihre Unterkünfte vermehrt auch sommers, haben Lechweg-Produkte wie Gin, Brettlkäs oder die Chämmiwürza-Wurst mit Kräutern und Beeren entwickelt und erklären dem Gast ihre Heimat: die Natur, die Geschichte, das Leben am Berg. In Elbigenalp, Zuhause der berühmten Geierwally, ist mit der „Wunderkammer“ ein liebevoll hergerichtetes kleines Museum entstanden. Man kann aber auch die Brennerei Lechtaler Haussegen oder die Schnitzschule besuchen. Oder alle drei. Eigentlich gut, dass es regnet.

 

Elbigenalp bis Stanzach

Lechweg
Abendstimmung auf der Terrasse des Föhrenhofs in Stanzach – dazu ein Glas Rotwein. Oder zwei. Die Etappe war schließlich ziemlich lang. Foto: Stefanie Sapara

Ob dieses tägliche Laufen auch an Tag vier, fünf, sechs noch Freude macht? Die Frage habe ich mir einige Mal gestellt. Aber nur vor der Reise. Tatsächlich kommt sie unterwegs nicht mehr auf. Ich bin ganz und gar konzentriert auf den Weg, auf den Lech, auf mich, und dabei: völlig entspannt. Ich hatte es so nicht für möglich gehalten. Heute führt die Route bis Stanzach, 20 Kilometer. Aber die Strecke verläuft erst einmal eben und erfordert keine große Aufmerksamkeit.

Und so sticht vieles ins Auge, das sonst der Achtlosigkeit zum Opfer fällt. Kleine Dinge wie Steinmännchen am Wegrand, Treibholz, das im Lech schwimmt, die vielen Bänke, die dem Wanderer zuzurufen scheinen: Halt doch mal still! Renn’ nicht einfach ans Ziel, schau dich um ... Der Lechweg gibt einem auf diese Art so manche Lektion mit auf die Reise. Ohne Zeigefinger. Er legt einem einfach nur die Natur vor die Füße. So einfach, so wirkungsvoll.

Gegen Mittag zeigt sich, dass es zwar herrlich ist, von Sonne begleitet zu werden, sie einen aber auch schnell belasten kann. Eine gut durchdachte Ausrüstung, das merke ich jeden Tag, zahlt sich aus, macht es leichter, mit den Wetterlagen umzugehen. Dazu hilft der Wald: Nach einem Anstieg geht es über schmale Pfade zum Doser Wasserfall, der Boden strahlt Wärme ab, während die Bäume mich kühlend einschließen. Noch ein kurzes Stück und ich stehe wieder am Lech. Er ist mir vertraut geworden, und doch schafft er es jeden Tag wieder, noch ein anderes Gesicht zu zeigen.

Mal sanft und glattgebügelt, mal so rau und wild, dass manch einer zum Rafting aufbricht. Mal türkisblau, dann wieder glasklar oder in tiefem Grau. Man lernt ihn schon ziemlich gut kennen, auf seinem Weg von der Geburt übers jugendliche Toben bis zum Erwachsenendasein, wenn er sich schließlich breit und gemächlich auf seinen Fall in Füssen zubewegt.

Stanzach bis Wängle

Lechweg
Am Lechzopf bahnt sich das Wasser seine Wege übers breite Kiesbett. Wer mag, kann Vögel beobachten – oder einfach auf einer der vielen Bänke rasten. Foto: Stefanie Sapara

Doch vorher erlebt der Wanderer – und damit beginnt Tag 6 – ihn noch einmal ganz unmittelbar. Der Lechweg führt durch eine der letzten Wildflusslandschaften Europas. Und so passiert man kurz nach Stanzach den Lechzopf, einen markanten Abschnitt in eben der Form eines Zopfes, in dem das Wasser sich gemächlich und in breiter Bahn seinen Weg über das Kiesbett sucht. Am Ufer können Vogelkundler viel Zeit verbringen, denn die Schotterbänke bieten beste Bedingungen für viele Brutvogelarten. Wer möchte, lässt sich all das von einem Naturparkführer erklären, die hier Touren anbieten.

Schnurgerade geht es schließlich am Fluss entlang, kein Auf, kein Ab, nur stetes Geradeaus bis Wängle. Spätestens hier ist klar: Eine Woche auf dem Lechweg ist auch ein Weg von der Stille zurück ins pralle Leben. Langsam und bewusst. Das passt zu dem, was Stefan Fredlmeier gesagt hatte, Füssens Tourismusdirektor. Die bayerische Stadt ist einer von fünf Partnern im Verein Lechweg, der die Route ins Leben gerufen hat und betreut. „Wandern steht heute für Zivilisationsferne, es ist wieder schick.“ Und so gehe es auch auf dem Lechweg nicht um die sportliche Herausforderung. Wer die möchte, werde andere Wege einschlagen, Klettersteige suchen, größere Höhendifferenzen. Das Ziel des Lechwegs sei das Unterwegssein. Und erst nun, als ich diese 125 Kilometer selbst laufe, verstehe ich wohl, was damit gemeint war.

Als ich an diesem Nachmittag in Wängle ankomme, überkommt mich zum ersten Mal eine große Müdigkeit. Aber eine gute Form davon. Morgen geht es also nach Füssen. Dort werde ich mich verabschieden von diesem kleinen Bächlein, das ich beim Großwerden begleiten durfte. Der Lech, er hat mir still und leise seine Geschichte erzählt. Und ich ihm wohl ein bisschen von meiner.

Wängle bis Füssen

Lechweg
Es ist fast geschafft: Links am Berg liegt Schloss Neuschwanstein, unten der wunderschöne Alpsee. Füssen und der Lechfall sind nicht mehr weit. Foto: Stefanie Sapara

Glockengeläut. Ganz oben von der Bergkapelle Costaries. Ich habe an dem dünnen Strick in diesem winzigen Gotteshaus gezogen und sie zum Klingen gebracht. Es ist, als würde sie diesen ganzen Reutter Talkessel, der zu meinen Füßen liegt, damit erfüllen. Die letzte Wanderung. Die längste Strecke. Die meisten Höhenmeter. Es ist ein anstrengender Tag und doch ein zutiefst zufrieden stimmender. Ja, man wird ein wenig sentimental. Ich bin erleichtert, das hier gut geschafft zu haben. Auch etwas wehmütig, weil es bald vorbei ist. Vor allem aber fühle ich mich: so leicht.

Als ich am Alpsee ankomme, die Königsschlösser sehe, und weiß, Füssen und der Lechfall sind bald erreicht, da merke ich, dass nicht mehr möglich ist, was zuletzt selbstverständlich war: jeden zu grüßen. Es sind zu viele. Zu viele Menschen. Und ich fühle mich plötzlich wie jemand, der zur großen Zivilisation zwar nun wieder dazugehört – aber mit kleinem Schatz im Herzen. „Der Lechweg, er macht etwas mit Ihnen“, waren Stefan Fredlmeiers Worte. Was es ist, das darf jeder für sich selbst herausfinden. Man muss nur loslaufen.

Tipps und Infos: 

Der Lechweg gilt als moderater Fernwanderweg. Das macht ihn nicht zum Spaziergang, wer ihn geht, sollte konditionell fit sein und vor sechs- bis achtstündigen Tageswanderungen nicht zurückschrecken. Der Lechweg ist aber kein alpiner Weg mit Steigen und extrem anspruchsvollem Höhenprofil. Die Empfehlung des Vereins Lechweg lautet: Wer sich auf Weitwanderwegen der deutschen Mittelgebirge wohlfühlt, ist auch auf dem Lechweg gut aufgehoben.

Die klassische Route ist in sieben Tagen gut zu absolvieren, wer mag kann sie sich aber auch auf acht oder zehn Tage aufteilen. Der Weg ist sehr gut ausgeschildert. Die Anreise nach Lech ist mit der Bahn möglich, alternativ kann das Auto in Füssen oder Lech für eine Woche geparkt werden. Zwischen den Orten fahren Busse, alternativ kann ein Shuttle-Service gebucht werden.

Schöne Unterkünfte zertifizierter Lechweg-Partner, darunter das Alt-Hubertus in Lech, das Birg 1414 und der Gehrnerhof in Warth-Gehren, der Föhrenhof in Stanzach, das Hotel Lechlife in Wängle oder das Gästehaus Sankt Ulrich in Füssen, sowie alle Infos: www.lechweg.com. Wer möchte, kann sich sein Gepäck für zehn Euro pro Etappe von Unterkunft zu Unterkunft bringen lassen.

 


Stefanie Sapara

Stefanie Sapara

Autorin

Stefanie Sapara ist seit 2008 bei der Heilbronner Stimme und Redakteurin im Ressort Leben und Freizeit. Sie kümmert sich im Wochenendmagazin vor allem um die Reiseseiten sowie den Bereich "Essen & Genießen".

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