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              Unwetter im Westen von Deutschland

              15. Juli 2021
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              Mobiliar, das vom Hochwasser beschädigt wurde, türmt sich an einer Sammelstelle, von wo es wieder weiter transportiert wird. Zahlreiche Häuser im Ort Kordel waren von den Auswirkungen des Hochwassers betroffen. +++ dpa-Bildfunk +++

              Mobiliar, das vom Hochwasser beschädigt wurde, türmt sich an einer Sammelstelle, von wo es wieder weiter transportiert wird. Zahlreiche Häuser im Ort Kordel waren von den Auswirkungen des Hochwassers betroffen. +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Harald Tittel (dpa)

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              Ein Auto liegt in dem Fluss Erft. In Bad Münstereifel hat die über die Ufer getretene Erft erhebliche Schäden angerichtet. +++ dpa-Bildfunk +++

              Ein Auto liegt in dem Fluss Erft. In Bad Münstereifel hat die über die Ufer getretene Erft erhebliche Schäden angerichtet. +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Oliver Berg (dpa)

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              Wasser steht im Ortskern. In Bad Münstereifel hat die über die Ufer getretene Erft erhebliche Schäden angerichtet. +++ dpa-Bildfunk +++

              Wasser steht im Ortskern. In Bad Münstereifel hat die über die Ufer getretene Erft erhebliche Schäden angerichtet. +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Oliver Berg (dpa)

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              Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU, 4.v.l) zu Besuch bei Soldaten im Hilfseinsatz nach dem schweren Unwetter. +++ dpa-Bildfunk +++

              Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU, 4.v.l) zu Besuch bei Soldaten im Hilfseinsatz nach dem schweren Unwetter. +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: - (Verteidigungsministerium)

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              Bundeskanzlerin Angela Merkel (Mitte links) und Malu Dreyer (Mitte rechts,SPD), Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, sprechen mit Helfern und Betroffenen bei ihrem Besuch in den vom Hochwasser verwüsteten Schuld bei Bad Neuenahr-Ahrweiler. +++ dpa-Bildfunk +++

              Bundeskanzlerin Angela Merkel (Mitte links) und Malu Dreyer (Mitte rechts,SPD), Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, sprechen mit Helfern und Betroffenen bei ihrem Besuch in den vom Hochwasser verwüsteten Schuld bei Bad Neuenahr-Ahrweiler. +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Christof Stache (POOL AFP)

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              Eine Brücke nach Altenahr ist durch Schutt und eine Eisenbahnbrücke versperrt +++ dpa-Bildfunk +++

              Eine Brücke nach Altenahr ist durch Schutt und eine Eisenbahnbrücke versperrt +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Lino Mirgeler (dpa)

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              Autos liegen in einem ausgespültem Teil des Ortsteils Blessem. +++ dpa-Bildfunk +++

              Autos liegen in einem ausgespültem Teil des Ortsteils Blessem. +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: David Young (dpa)

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              Bundeswehr-Soldaten versuchen einen PKW zu bergen auf der B265. +++ dpa-Bildfunk +++

              Bundeswehr-Soldaten versuchen einen PKW zu bergen auf der B265. +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: David Young (dpa)

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              Ein Autowrack lehnt an einen Baum. In den vom Unwetter betroffenen Gebieten beginnen die Aufräumarbeiten. +++ dpa-Bildfunk +++

              Ein Autowrack lehnt an einen Baum. In den vom Unwetter betroffenen Gebieten beginnen die Aufräumarbeiten. +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Thomas Frey (dpa)

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              Sachspenden liegen in einer Halle auf dem Gelände des Nürburgring, wo sie von Helfern sortiert und bereitgestellt werden. Massive Regenfälle haben in Rheinland-Pfalz für verheerende Überschwemmungen gesorgt. +++ dpa-Bildfunk +++

              Sachspenden liegen in einer Halle auf dem Gelände des Nürburgring, wo sie von Helfern sortiert und bereitgestellt werden. Massive Regenfälle haben in Rheinland-Pfalz für verheerende Überschwemmungen gesorgt. +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Philipp von Ditfurth (dpa)

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              Euskirchen/Berlin
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              Entspannung in Flutgebieten - Debatte über Katastrophenschutz

              Kaum noch Regen sagt der Wetterdienst für Deutschland voraus. Die Lage in den Hochwassergebieten entspannt sich. Aus den Regionen kommen sogar einige positive Nachrichten. Daher ist mehr Raum für die Aufarbeitung - auch auf politischer Ebene.

              Erftstadt
              Lesezeichen

              Die Tage der Zerstörung, die Tage der Helfer in Erftstadt

              Im kleinen Ort Erftstadt-Blessem bangen die Menschen um ihre Heimat. Flut und Erdrutsche haben sogar Häuser zum Einsturz gebracht.  An Wiederaufbau ist noch nicht zu denken, erst muss sich der Untergrund stabilisiert haben. In der Katastrophe begegnet man einer beispiellosen Hilfsbereitschaft. 

              Stimme+
              Rosenheim/Mainz
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              Merkel verspricht Hochwasseropfern Hilfe

              Während die Wassermassen in den Katastrophengebieten im Westen vielerorts zurückgegangen sind, hat heftiger Regen nun auch in Bayern und Österreich für Überschwemmungen gesorgt. Kanzlerin Angela Merkel verspricht den betroffenen Regionen schnelle Hilfen.

              Stimme+
              Ahrweiler/Erftstadt
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              Schäden jenseits der Vorstellungskraft: Fluten geben Zerstörung frei

              Während die Zahl der Toten nach den verheerenden Fluten steigt, versuchen sich die Menschen in den betroffenen Regionen ein Bild von der Katastrophe zu machen. Bundespräsident Steinmeier wirbt eindringlich für Hilfen. Auch die Kanzlerin hat sich angekündigt.

              Stimme+
              Ahrweiler/Erftstadt
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              Zahl der Toten nach Hochwasserkatastrophe steigt auf über 130

              Am Tag drei nach den verheerenden Fluten im Westen Deutschlands steigt die Zahl der Toten weiter. Bundespräsident Steinmeier kommt ins Katastrophengebiet, um sich ein Bild zu machen. Auch die Kanzlerin hat sich angekündigt.

              Stimme+
              Koblenz/Köln
              Lesezeichen

              Zahl der Todesopfer nach Unwettern steigt weiter

              Dauerregen hat im Westen Deutschlands Flüsse und Bäche in reißende Fluten verwandelt. Dutzende Menschen sterben nach den heftigen Unwettern. Zahlreiche werden vermisst, die Lage bleibt extrem angespannt. Politiker eilen ins Katastrophengebiet.

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              Viel Schnee in Hohenlohe: Wetterdienst meldet 21 Zentimeter in Öhringen
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