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Land: ÖPP verzögert A 6-Ausbau

Laut Verkehrsministerium könnten Arbeiten mit konventioneller Bauweise schon 2019 beginnen

Von unserem Korrespondenten Michael Schwarz

Land: ÖPP verzögert A 6-Ausbau
Hochbetrieb auf derA 6 (hier bei Grantschen): Die zwei Spuren pro Fahrtrichtung reichen bei einem Lkw-Anteil von mehr als 30 Prozent nicht mehr aus. Foto: Andreas Veigel

Das baden-württembergische Verkehrsministerium kritisiert, dass mit dem Ausbau der vielbefahrenen A 6 zwischen dem Kreuz Weinsberg und der bayerischen Grenze erst sehr spät begonnen werden kann, weil es über private Mittel im ÖPP-Verfahren umgesetzt werden soll. Würde man konventionell bauen, "könnte man mit dem Ausbau des ersten Abschnitts schon 2019 beginnen", sagte Uwe Lahl, Amtschef im Verkehrsministerium, auf einer Veranstaltung am Mittwochabend in Stuttgart.

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