Region/Südwesten
Lesezeichen setzen Merken

Bürgermeister setzen sich für Gemeinschaftsschulen ein

75 Bürgermeister aus dem Land drücken in einem Brief ihre Zustimmung zur Gemeinschaftsschule aus - unter den Sympathisanten sind auch CDU-Mitglieder.

  |  
ARCHIV - Schüler der Geschwister-Scholl-Schule in Tübingen melden sich am 16.01.2012 während des Unterrichts. Die neue Schulform der Gemeinschaftsschule gibt es in Sachsen-Anhalt seit 2013. An den Gemeinschaftsschulen lernen Schüler bis zur achten Klasse zusammen im Klassenverband und werden nicht wie bislang nach angestrebtem Schulabschluss getrennt. Foto: Franziska Kraufmann/dpa (zu lah «Linke will Gemeinschaftsschulen weiterentwickeln» vom 02.12.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++  Foto: Franziska Kraufmann (dpa)

75 Bürgermeister und Oberbürgermeister unterstützen mit einem Brief an bildungspolitischen Akteure in den Stuttgarter Koalitionsverhandlungen die Gemeinschaftsschule, berichtet der Vorsitzende des Vereins für Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg, der Neuensteiner Rektor Matthias Wagner-Uhl:

„Es gibt viele CDU-Mitglieder und Mandatsträger, die sich eindeutig und nachhaltig für die Weiterentwicklung der Gemeinschaftsschule aussprechen – im Rahmen der bisherigen Konzeption“, betont Wagner-Uhl in einem Interview mit der Heilbronner Stimme.

Er begrüßt auch, dass sich die CDU-Bürgermeisterin von Stuttgart, Susanne Eisenmann, ausdrücklich für die Gemeinschaftsschule einsetzt. Sie hätte gern noch mehr Gemeinschaftsschulen in der Landeshauptstadt, ohne pädagogische Abstriche. ger 

Kommentar hinzufügen
  Nach oben