GKN baut, um abbauen zu können

GKN baut, um abbauen zu können
Rammen wuchten und drehen Metallrohre in den Untergrund des Steinbruchs. Insgesamt ist das Baufeld 90 mal 200 Meter groß. Foto: Andreas Veigel  

Neckarwestheim  Das Gelände des Kernkraftwerks in Neckarwestheim ist zu einer Großbaustelle geworden. Die Arbeiten für das Reststoffbearbeitungszentrum (RBZ) und das Standortabfalllager (SAL) laufen.

Von unserem Redakteur Reto Bosch

Das Gelände des Kernkraftwerks in Neckarwestheim ist zu einer Großbaustelle geworden. Die Arbeiten für das Reststoffbearbeitungszentrum (RBZ) und das Standortabfalllager (SAL) laufen. Diese Einrichtungen benötigt die EnBW Kernkraft GmbH (EnKK), um die Reaktoren abbauen zu können. Im Zeitplan sind auch jene Baufirmen, die direkt am Neckar zu tun haben. Sie errichten eine befahrbare Rampe. Über diese sollen 15 Obrigheimer Castoren rollen - auf ihrem Weg ins unterirdische GKN-Zwischenlager. Die