WMF wächst stärker als erwartet

Der Konsumgüterhersteller WMF hat seine Wachstumsziele mit 980 Millionen Euro Umsatz im vergangenen Jahr um 30 Millionen Euro übertroffen. Damit knackte das Unternehmen fast die langfristig angestrebte Milliarden-Marke, sagte Vorstandschef Thorsten Klapproth am Donnerstag in Frankfurt.

Thorsten Klapproth
Klapproth kann eine starke Umsatzsteigerung verbuchen. Foto: M. Murat/Archiv 

Zum Gewinn machte er zunächst keine Angaben. Besonders der Export mit plus 16 Prozent sowie klassische WMF-Produkte wie Besteck und Töpfe, aber auch die Kaffeemaschinen des Geislinger Unternehmens trugen hierzu bei. Sorgenkind bleiben die Elektrokleingeräte (Petra, Princess) - deren Erlöse schrumpften um drei Prozent auf 95,5 Millionen Euro.




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