Elektrowerkzeugsparte profitiert von Nachfrage im Ausland

Leinfelden-Echterdingen (dpa/lsw)  Die Elektrowerkzeugsparte von Bosch hat im vergangenen Jahr vor allem vom Geschäft in aufstrebenden Märkten profitiert. Weltweit habe die Sparte 2017 beim Umsatz in mehr als 30 Ländern zweistellig zugelegt, darunter auch China, Indien und Russland,

Das Bosch-Logo auf einem Gebäude
Das Bosch-Logo auf einem Gebäude. Foto: Franziska Kraufmann/Archiv

sagte Henning von Boxberg, Chef von Bosch Power Tools, am Donnerstag in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart. Insgesamt erwirtschafteten die rund 20 000 Mitarbeiter der Sparte 2017 einen Umsatz von 4,7 Milliarden Euro - 5 Prozent mehr als im Vorjahr. 85 Prozent der Erlöse wurden im Ausland erzielt. Für die Märkte in sogenannten Schwellenländern produziert Bosch eigens günstigere, robuste und einfach zu wartende Elektrowerkzeuge. Zum Ergebnis gab es keine Angaben.