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Weniger Güter auf Neckar transportiert
Vor allem die Zahl der Eisentransporte brach um fast die Hälfte ein. Auch bei den Transporten von Containern (- 23 Prozent) und Kohle (- 20 Prozent) gab es deutliche Rückgänge. Als Begründung nannte das Wasser- und Schifffahrtsamt neben der weltweltweiten Wirtschaftskrise das Niedrigwasser im Herbst sowie den zeitweise zugefrorenen Fluss zum Jahresbeginn.
Für dieses Jahr rechnet Behördenleiter Jörg Huber wieder mit einer steigenden Gütermenge: „Die Talsohle scheint durchschritten“, sagte er. Seit Dezember lege der Güterverkehr wieder zu. Insgesamt sei die Neckarschifffahrt glimpflich durch die Krise gekommen.
Auf dem Neckar werden mit rund 27 Prozent hauptsächlich Baustoffe transportiert, gefolgt von Salz (22 Prozent) und mineralischen Brennstoffen (16 Prozent). Rund dreiviertel der Gütermenge wird flussaufwärts Richtung Heilbronn geliefert.
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