SPD-Landeschef für Vorwahl zu Kanzlerkandidat

Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Nils Schmid hat für die Kür des SPD-Kanzlerkandidaten eine Vorwahl ins Gespräch gebracht. Die französischen Sozialisten hätten damit eine hohe Aufmerksamkeit für Kandidaten und Inhalte der Partei erreicht,

Nils Schmid
Schmid verweist auf die Sozialisten Frankreichs. Foto: Franziska Kraufmann/Archiv 

sagte der SPD-Landeschef der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart kurz vor Beginn des Bundesparteitags an diesem Sonntag (4. Dezember). «Wenn es mehrere Kandidaten gibt, sollten wir diese Chance nutzen.» Eine Vorwahl, an der sich alle Bürger beteiligen können, gebe dem Gewinner quasi eine demokratische Legitimation schon vor der Bundestagswahl 2013. «Das hielte ich für sehr wertvoll.»

Bisher werden Ex-Finanzminister Peer Steinbrück, SPD-Chef Sigmar Gabriel und der Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier als mögliche Kanzlerkandidaten gehandelt.




termine25besenkalenderverkehrspiele

Diese Woche neu im Kino




Archivsuche