Galerienverband: Stuttgart fehlen Glamour und Sexyness

Stuttgarter Galerien haben aus Sicht des Bundesverbands Deutscher Galerien und Kunsthändler Nachholbedarf beim Thema Marketing. «Stuttgart fehlt gegenüber Berlin ein wenig der Glamour-Faktor oder die Sexyness.

In dieser Hinsicht wünsche ich mir ein selbstbewussteres Auftreten der Stadt», sagte Verbandschef Klaus Gerrit Friese der «Stuttgarter Zeitung» (Freitag). «Man muss Unternehmen und Politik sagen: Standortstärkung geschieht nicht nur durch Besuche in Galerien, sondern auch durch Ankäufe», erklärte Friese, der selbst eine Galerie in der Landeshauptstadt betreibt.

Eine konkrete Chance für die Stuttgarter Galerien sähe er darin, mehr Kooperationspartner aus dem In- und Ausland zu suchen und attraktive Wanderausstellungen zu organisieren wie Museen sie ausrichten. «Das hebt die überregionale Bekanntheit», sagte Friese.




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