Skispringer «schwänzen» Training - Nur Wank dabei

Mit Ausnahme von Andreas Wank haben Deutschlands Skispringer das erste Training auf der Großschanze in Whistler «geschwänzt».

Training
Andreas Wank bei seinem Sprung von der Großschanze. 

Lediglich der in der olympischen Entscheidung auf der Notmalschanze nicht zum Einsatz gekommene Wank nutzte die Gelegenheit, sich mit dem großen Bakken vertraut zu machen. Der Oberhofer kam mit seinem besten Versuch auf 128,5 Meter. Den weitesten Satz des Tages stand Olympiasieger Simon Ammann aus der Schweiz mit 143 Metern.

Martin Schmitt, Michael Uhrmann, Michael Neumayer und Pascal Bodmer absolvieren erst am 17. Februar ihr erstes Training. Während die drei Routiniers für den Wettkampf am 20. Februar gesetzt sind, müssen sich Bodmer und Wank wie schon auf der kleinen Schanze um den letzten freien Startplatz duellieren. «Wir haben drei Leute, die technisch auf einem guten Stand sind. Jetzt müssen wir sehen, dass wir einen vierten dahinbekommen», sagte Bundestrainer Werner Schuster.

16.02.2010


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