Magnet-Vorwürfe gegen deutsche Skeleton-Athleten

Die deutschen Skeleton-Athleten sehen sich wenige Tage vor ihren olympischen Wettbewerben Manipulationsvorwürfen durch die Konkurrenz ausgesetzt.

Manipuliert?
Ein deutscher Skeletoni wirft sich auf seinen Schlitten. 

Kanadas Top-Fahrer Jeff Paine, Olympia-Zweiter von 2006, warf den Deutschen in Whistler vor, bei ihren Geräten Magnetfelder als eine Art Stoßdämpfer einzusetzen. «Sie haben eine magnetische Komponente in ihren Schlitten. Wenn man die Regeln studiert, sagen diese, dass man keine Magnetfelder haben darf», sagte Paine.

Der Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD) wies die Vorwürfe gegen seine Athleten zurück. «Unsere Skeleton-Schlitten sind den ganzen Winter über kontrolliert worden», erklärte Verbandssprecherin Margit Dengler-Paar. «Nie im kleinsten Detail ist irgendetwas beanstandet worden.»

11.02.2010


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