Erneuter Protest gegen Skeleton-Fahrerin Williams

Nach dem Olympiasieg der Skeleton-Fahrerin Amy Williams sieht sich die Britin einem erneuten Protest wegen ihres Helmes ausgesetzt. Die kanadische Mannschaft habe nach dem Rennen auf der Hochgeschwindigkeitsbahn in Whistler Einspruch eingelegt, teilte der Weltverband FIBT mit.

Skeleton
Amy Williams rast durch den Eiskanal von Whistler zu Olympiagold. 

Bereits am Vortag hatte die Jury einen Einspruch abgelehnt. Das Team der USA hatte moniert, dass der Helm der britischen Pilotin über unerlaubte Windabweiser verfügt. Dies wurde aber zurückgewiesen. Die Abweiser seien ein «integrales Detail des Helmes», erklärte das deutsche Jury-Mitglied Wolfgang Strauss.

20.02.2010


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